Ich habe ein Wohnmobil. Schon über 30 Jahre. Am Anfang waren es selbst ausgebaute Kleinbusse. Dann für Urlaube gemietete Fahrzeuge. Und seit über 10 Jahren wieder eigene Wohnmobile.
Das vorige Wohnmobil war ein "Nasenbär" - also ein Alkovenfahrzeug. Mit allem drin, was die Industrie so im allgemeinen darin zu bieten hat.
Als ich mich das erste Mal mit meiner "Sexfreundin" traf, fuhr ich zum vereinbarten Treffpunkt (noch) mit dem Pkw. Aber schon das nächste Treffen fand mit dem Wohnmobil statt.
Wir wußten zwar über unsere Mailkontakte schon viel voneinander, kannten uns aber persönlich noch nicht so richtig.
Zeit hatten wir bei diesem Treffen reichlich. So fuhren wir zusammen zu einem schönen lauschigen Platz auf einem Waldweg.
Ich kochte uns einen schönen Kaffee, dazu genossen wir (von mir) selbst gebackenen Kuchen und unterhielten uns über unsere Gedanken und Wünsche.
Irgendwann fanden unsere Hände zueinander, bald darauf auch unsere Lippen. In meinem Bauch begannen Schmetterlinge zu flattern.... Als meine Zunge ihren Mund erkundete, fühlte ich auf einmal, wie sie mit ihrer Hand den Inhalt meiner Hose erkundete. Erst von aussen, dann innen....
Nun begann ich meinerseits, erst einmal zu ergründen, was sich da wohl in ihrer Bluse verbergen könnte. Und fand dort zwei wunderschöne kleine Hügel mit jeweils einem hochaufgerichteten festen Pin darauf....
Nachdem ich die Hügel von ihrer Verpackung erlöst hatte, begann ich den Hof des linken Pins mit meiner Zunge zu umspielen.... um dann auch am Pin vorsichtig mit den Zähnen zu knabbern und zu saugen. Als ich dann zum anderen Hügel wechselte, fühlte ich, wie eine Hand meinen Penis erst zärtlich streichelte und ihn dann erst ganz zart und vorsichtig und dann immer schneller und härter in und aus der Haut fahren lies.... während ich die Hügel mit den Händen zart liebkoste und Hof und Pin des anderen Hügels mit der Zunge verwöhnte.
Bald wußte ich nicht mehr, wie mir geschah.... es war einfach ein absolut irres Gefühl. Es dauerte dann auch nicht mehr lange, bis wir fast gleichzeitig erst das Gefühl hatten, daß Blitz und Donner in unserem Körper wüteten und uns danach wieder zärtlich küssten und streichelten.
Dann standen wir auf, brachten unsere Kleidung in Ordnung und gingen Hand in Hand durch den Wald spazieren. Natürlich blieben wir auch immer wieder einmal stehen um uns zu küssen oder um uns an "unmöglichen" Stellen zu liebkosen. Immer stärker wurde nun unsere Lust aufeinander.... und genau dahin wollten wir nun so schnell wie möglich kommen.....
Kaum im Wohnmobil wieder angekommen, kniete sie sich vor mich, zog mir meine Hose aus und lutschte an dem dort befindlichen "Dauerlutscher", den sie dabei immer wieder tief in ihren Mund einführte. So etwas hatte ich bisher in dieser Intensität noch nie in meinem Leben erlebt... es war schlichtweg unglaublich. Und wieder bemächtigten sich Blitz und Donner meines Körpers.
Zweimal innerhalb von etwa einer Stunde hatte ich nun den Höhepunkt genossen. Auch wenn ich beim zweiten Mal fast nichts dazu beigetragen hatte, war ich nun doch erschöpft. Schließlich war ich damals ja auch schon 57. Also nicht mehr der Jüngste....
Aber was tun??? Ich mußte mich doch für das zweite schöne Erlebnis revanchieren! Da fiel mein Blick auf den Wohnmobiltisch, der auch in meinem damaligen Hymercamp zwischen den beiden Sitzbänken in der Wohnraummitte stand. Und schon hatte ich eine Idee..... schnell holte ich das Bettzeug aus dem Staukasten, polsterte damit den Tisch, zog ihr blitzschnell Rock, Höschen, Bluse und BH aus, ergriff meine Freundin und legte sie mit dem Rücken auf den Tisch - den Po ganz dicht an die Kante.
Sie begriff schnell, was ich vorhatte. Ich hatte mich noch nicht richtig vor den Tisch gekniet, da hatte sie schon ihre Beine angezogen und gespreizt. Vor mir lag nun die ganze Herrlichkeit ausgebreitet: Ein wunderschönes, glatt rasiertes Mäuschen, das sich samtiger anfühlte, wie der schönste Samt.... Ich konnte nicht anders - ich mußte erst einmal diese wunderschön samtige Haut mit Küssen überdecken. Dann spreizte ich ihre Schamlippen etwas und umschmeichelte Schamlippen und die zwar winzig kleine aber mittlerweile ganz steife Klitoris ganz zart mit meiner Zungenspitze. Mal ganz vorsichtig nur mit der Spitze, mal hart massierend ließ ich meine Zunge in den Schamlippenspalten entlangfahren während mein Finger in die Liebesgrotte hineinfand und dort allerlei anstellte. Während sie stöhnte und vor Wonne schrie - das uns draussen womöglich jemand belauschen könnte, daran hatten wir nicht gedacht - drang ich mal mit dem Finger, mal mit meiner Zunge in Ihre Liebesgrotte ein...... Plötzlich zuckte sie am ganzen Körper, presste meinen Kopf an ihre Scham und schrie - nie hatte ich zuvor eine Frau erlebt, die einen intensiveren und vor allen Dingen so langen Orgasmus hatte, wie meine Freundin.... es war fast unglaublich.....
Während ich sie noch ein wenig mit Zunge und Finger verwöhnte, wurde sie nun ruhiger und streichelte zärtlich meinen Kopf. Dann stand ich auf, beugte mich mit dem Kopf auf ihre Scham und liebkoste sie weiter zärtlich mit meiner Zunge während ich mit den Händen ihre Hügel streichelte.
Grade wollte ich ihr und mir eine Pause gönnen, da merkte ich, daß sie sich wieder stärker erregte. Ich konnte es nicht fassen, daß sie nach diesem gewaltigen Orgasmus so schnell wieder Lust bekam..... und alles begann, sich zu wiederholen. Nein, nicht alles.... viel schlimmer: Inmitten ihrer Ekstase begann sie auf einmal zu rufen: komm... komm... komm... schnell, schnell, komm..... Nur - wie konnte ich ihr den Wunsch erfüllen? Mein Penis war zwar erigiert, aber keinesfalls "standfest" oder gar hart... es war schon zuviel von ihm verlangt worden..... und ihr "Eingang" war - obwohl sie vor langer Zeit Mutter geworden war - klein und zierlich. Selbst mein Mittelfinger wurde grade eng von ihr umschlungen. Fast wie bei einer Jungfrau. Und immer mehr stöhnte und verlangte sie, daß ich in sie kommen sollte... ich führte nun zwei, dann drei Finger in sie ein, was sie noch mehr erregte.... und immer mehr forderte sie mich auf, nun endlich in sie zu kommen..... Nun richtete ich mich auf, sie legte mir sofort Ihre Beine über die Schultern und ich versuchte ich es, ihn in die enge Öffnung zu bekommen - und tatsächlich: "Flutsch", da war er drin.... schon kurz darauf erlebte sie einen neuen Orgasmus. Nicht mehr mit einer solchen "Urgewalt" wie zuvor, aber immer noch intensiver, als alles, was ich bisher erlebt habe. Bei mir dauerte es dann allerdings noch eine ganze Weile, bis es mir wieder "kam"...... - was sie trotzdem sicht- und fühlbar genoss!
Danach war ich nun nur noch fertig. Aber auch sehr glücklich. Mit mir und der Welt.... Meine Knie fühlten sich an, als ob sie aus Pudding wären. Wir zogen uns nun wieder an, schmusten noch eine Weile und dann brachte ich sie nach Hause.
Es war ein Wunder, daß meine Frau nicht merkte, was mit mir los war.... denn den ganzen restlichen Tag behielt ich das Gefühl Puddingknie zu haben!
Nein, so oft haben wir es dann nie wieder gemacht. Dafür aber jetzt in meinem neuen Wohnmobil - daß ich für solche Aktivitäten (unauffällig) besonders ausgerüstet habe - viel öfter und mit viel mehr Zeit. Und mit wesentlich mehr Romantik. Denn das neue Wohnmobil hat wieder rechts und links des Tisches lange Sitzbänke - und auf drei Seiten große Fenster, durch die man (genauer: Frau) auf dem Tisch liegend direkt hinausschauen kann. Und direkt über dem Tisch ein riesiges Dachfenster durch das sie "dabei" den Sternenhimmel beobachten kann, während ich ihr zwischen den Beinen den Himmel auf Erden bereite....
RE: Wohnmobilsex.... eine wahre Geschichte - Teil 2
Wir haben "es" eben grade wieder gemacht. Und es ist immer noch so schön wie damals beim ersten Mal....
Das Wetter war auch danach: 4,5 ° +, strahlender Sonnenschein, nur wenige - wenn auch größere - Wolken am Himmel.
Wo? Am "Piwipp" - das war früher einmal eine "Schiffsbenachrichtigungsstelle" am Rhein zwischen Köln und Düsseldorf. Heute ist das (nur noch) eine Gaststätte, die sehr abgelegen direkt am Rhein liegt. Auf "unserer Seite" liegt da in der Nähe Dormagen und auf der anderen Rheinseite Baumberg/Hitdorf. Und dazwischen der im Moment wieder einmal mehr Wasser führende Rhein.
Direkt vor dem Gelände des Piwipp befindet sich eine kleine relativ ebene Fläche direkt neben der Straße und vor dem Rhein. Wir haben dort auch schon einige Male übernachtet.
Das Gelände ist ein "Geheimtipp" für Wohnmobilisten, die ungestört unserem "Hobby" nachgehen wollen. Und das am liebsten an einem idyllischen, romantischen Flecken mit direktem Blick auf den Rhein tun wollen. Allerdings funktioniert das nur an Werktagen..... An Wochenenden "brummt dort (meistens) der Bär".... da kann man nicht gut an´s "Bärchen" gehen... zuviele Zuschauer - oder auch Zuhörer....
Mittlerweile stöbern meine bessere Hälfte und ich ja gerne gemeinsam in deinen Geschichten.
Wir haben jetzt auch schon mal überlegt den nächsten Urlaub mit dem Wohnmobil idyllische Plätze zu bereisen.
Damit wir dann die tollen Aussichten genießen können
Eigentlich wollten wir nur Richtung Norden um dort die Natur zu genießen, wären aber dann ja ortsgebunden, da fanden wir dann deine Idee mit dem fahrenden "Lustmobil" doch anregenden. :]
Danke für den Tip :]
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summernight
Leben ist, was einem begegnet,
während man auf seine Träume wartet.