Urlaubsträume
Ich heiße Ilona und bin 37 Jahre. Ich möchte euch heute eine Geschichte Erzählen die für mich immer noch wie ein Traum ist. Mein Freund hat mich vor ein halben Jahr nach 15 Jahre ohne ersichtlichen Grund verlassen. Wir waren glücklich. Sicher in letzter Zeit hat es etwas streit gegeben doch das ist doch kein Grund gewesen um gleich auseinander zu gehen. Ich habe mich danach in meine Wohnung zurückgezogen, wollte niemand mehr sehen und von Männern sowie so nicht. Jetzt hat mich ein befreundet Paar eingeladen mit ins Gebirge zu fahren. Übers Wochenende. Damit ich mich mal richtig ausspannen und abstand gewinnen kann. Eigentlich hatte überhaupt keine Lust. Doch um sie nicht zu verärgern nahm ich ihrer Einladung an. Sie haben mich von zuhause abgeholt und wir fuhren stunden nur auf der Autobahn. Als wir endlich abgefahren sind fuhren wir durch eine Märchenhafte Winterlandschaft. Ich öffnete öfters das Fenster um die saubere Bergluft tief ein zu atmen. Die Hütte lag romantisch am Waldesrand. Ein altes Fachwerkhaus. Von Außen sah es wie weit mehr als Hundert Jahre. Doch von innen war es rustikal und doch modern eingerichtet. Unten traten wir in ein über dimensionales Wohnzimmer mit offener Küchen. Mit allen was man zum erholen braucht, eine große Couch und davor ein größerer Kamin. In der Küche stand sogar ein alter Holzoffen. Ich war begeistert und froh mit gekommen zu sein. Im zweiten Stockwerk befanden sich die Schlafzimmer mit großen Betten und das Bad mit einem großen Panorama Fenster. Die Betten haben mir am besten gefallen, da ich immer viel Platz zu schlafen brauche und ich hatte es für mich ganz allein. Wir packten aus und entschieden uns für ein kleinen Spaziergang durch den Wald, der uns im nach hinein gut tat nach der Langen Anfahrt. Danach machten wir zusammen ein schönes köstliches Abendbrot und setzten uns dann vor das Haus um den Schönen Sonnenuntergang zu genießen und zu Quatschen. Doch nach einer Weile wurden Eva (so heißt meine Freundin) und ich doch müde, wir entschieden uns nach oben zu gehen und uns Bett fertig zu machen. Robert wollte seine gerade angezündete Zigarre noch zu ende rauchen und für morgen noch Holz holen. Wir gingen hinauf und holten unsere Sachen. Dabei ist mir aufgefallen das ich mein Nachthemd vergessen habe. Doch Eva hatte zwei mit und hat mir eins gegeben. Wir gingen ins Bad und staunten nicht schlecht, es war großzügig eingerichtet. Eine sechseckige Wanne lud zum Baden ein, doch wir wollten eigentlich nur schnell Duschen. Sie war mit Spiegeln verkleidet und auch größer als normal. Eva schminkte sich noch ab und ich zog mich schon aus. Aus spaß spritze mich Eva immer wieder und fragte mich ob sie dann den Rücken waschen soll. Was ich natürlich nicht verneinte. Ich spürte wie mich Eva in ihrem Spiegel beobachtete während ich mich weiter auszog. Doch ich dachte mir dabei nicht weiter. Wir kennen uns schon seit der Kindheit und wußten auch viel von einander. Schnell war ich unter der Dusche verschwunden und lies mir das warme Wasser über die Haut rieseln. Es war ein schönes Gefühl und schloss die Augen und genoss es. Plötzlich erschrak ich. Zwei Hände streichen zärtlich über meinem Rücken über meine Arme und zwei Lippen küssten meine Haut. Heiße Wellen der Gefühle durchströmten meinen Körper. Schon lange habe ich so etwas nicht mehr gespürt. Eva hat sich ohne das ich es bemerkt habe aus gezogen und zu mir unter die Dusche gestellt. Sicher, das haben wir schon öfters zusammen geduscht. Doch dieses Mal war alles anders. Sie stand mit ihrem Himmlischen Körper Hinter mir. Die Luft brannte vor Geilheit und ich spürte wie mein Puls in die Höhe schnellte und meine Brüste voller wurden. Mit einer Stimme wie ich sie noch nie von ihr gehört habe sagte sie zu mir „ich möchte dir den Rücken waschen“ und sie nahm die duftende Seife. Ich drehte mich zu ihr um und sah sie an. In ihren Augen sah ich die brennende Leidenschaft. Das Wasser perlt über unsere Haut und mein Puls steigt weiter als ich ihre vollen, wohl geformten Brüste anschaue. Ich möchte sie streicheln, sie berühren, doch ich trau mich nicht. Behutsam fährt Eva mit der Seife über meine Schulter, meine Arme und meine Brüste. Ich holte tief Luft und schloss wieder die Augen. Eva wusch mir sämtlich Körperteile. Vorsichtig nahmen meine Hände ihre Hüfte in besitz, streichelt sie und ihre runde Pobacken. Das nahm Eva als Einladung. Sie wusch mir mein Liebeswäldchen. Immer wieder spürte ich Fingerspitzen an meine Lippen. Ein Heißer Schauer ging mir durch meinen Körper. Es wurde noch Heißer als Sie die Seife fallen ließ und ich ihre ganze Hand an meiner Muschi spürte. Ganz zärtlich rieb sie sie an hier. Gleichzeitig küsste sie meine vollen gewordenen Busen. Ich schaffte es kaum noch Luft zu holen. Ich streichelte Evas ganzen Körper. Während die eine Hand ihre Brüste massierte verwöhne die andere ihren Rücken und ihre Po. Doch Eva wollte mich ganz. Sie presste meinen Körper an die Duschabtrennung und hob meine Arme hoch. Ich sollte mich oben an zwei Ringen festhalten, was ich auch tat. Sie küsste mich am ganzen Körper. Ihre Hände verwöhnten meinem Bussen und ließen meine Knospen auf blühen. Sie spielte so fantastisch das sie ihre Farbe von sonst hellrot in dunkelrot wechselten. Sie machte mich so heiß das mein tiefes Luft holen und ein stöhnen überging. Kleine Laute Säuftzer kamen aus meinen Mund. Plötzlich hob Eva mein linkes Bein auf ihre Schulter. Ich erschrak kurz, weil ich gar nicht gleich wusste was sie da machte. So dann spürte ich ihre feurigen Atem an meiner Schoss und ich lies mich verwöhnen. Eva küsste sich durch mein Wäldchen bis sie an meinen Liebeslippen an kam und dann verwöhnte ihre Zunge sie. Lieb, zärtlich streichte sie über meine Perle, meine Liebeslippen massierte sie mal zart mal heftig, mein Saft vermischte sich mit dem warmen Wasser. Jeder ihrer Berührungen war für mich ein kleiner Orgasmus. Meine Hände krallten sich in die Ringe und ich hob mich etwas nach oben. Ich wollte das Eva noch besser an meiner Liebeskrotte kommt. Doch da war meine Kraft schnell vor bei. Denn Eva fand mein Eingang und nutzte dies gleich aus. Ich spürte ihre Zunge wie sie immer tiefer in mich eindrang und mich verwöhnte. Immer wieder, immer tiefer spürte ich wie sie meine Innenseiten verwöhnte. Ich nahm eine Hand und drückte ihren Kopf in meinen Schoss. Mein Stöhnen wurde lauter und plötzlich spürte ich wie ich kam. Ein mich verbrennender Orgasmus durch zuckte meine Körper, ließ mich auf schreien. Ich nahm Evas Kopf und brachte sie wieder zu mir. Voller Leidenschaft küsste ich ihren Mund. Wir pressten und rieben unsere Körper an einander. Ich küsste ihre Vollen Brüste und knetete sie, saugte an ihren Nippeln. Ich drehte uns und lehnte Sie gegen die Duschabtrennung. Eva hielt sich von ganz alleine an den Ringen fest. Die Luft zwischen uns ist zum verbrennen heiß als ich anfing ihre Krotte zu küssen und mit meiner Zunge zu verwöhnen. Ihre feuchte Lust ist Zucker süß und genieße ihren sündigen Saft. Und wieder spüre ich ihren Körper erbeben. Sie hebt mich an meine Schultern hoch und stellt ihr Bein zwischen meine Schenkel an meine feuchte Muschi. Ich mache dasselbe und wir reiben und küssen uns in einen Rausch der Leidenschaft, der Lust. Unsere Brüste und deren Nippel reiben sich bei den wilden Bewegungen an einander und fachen unsere Geile Lust noch mehr an. Wir stehen kurz vor dem Explodieren. Immer wilder werden unsere Bewegungen und der Atem wird schneller. Wir sehen uns in die Augen und wissen genau dass wir beide kurz vor dem Ausbruch stehen. Ich nehme meine Hand an Evas Liebeskrotte, reibe sie und meine Finger spielen mit ihrer Perle und verschwinden in ihrer Spalte, verwöhne sie mehr. Wild reiben wir uns an einander und kommen zusammen zu einem gewaltigen Orgasmus. Wir küssen und streicheln uns zärtlich und verschmelzen in einander, lächeln uns an und sind glücklich. Doch leider dauert unser Glück nicht lang. Rolands Stimme reist uns aus dem Traum den wir gerade träumten. Ich erschrecke, springe aus der Dusche und lege mir Handtuch um meinem Nackten Körper. Als ich aus dem Bad gehen wollte Hielt mich Eva am Arm fest, sah mir tief in die Augen, fragte mich ob ich böse sei. Für die Antwort brauchte ich nicht überlegen. Ich gab ihr einen lieben und zärtlichen Kuss auf ihren Mund und lies noch einmal kurz meine Zunge spielen. Als ich die Badtür öffnete kam Roland gerade zu Treppe hinauf. Scherzend sagte er zu mir: „da hüft ja ein kleine sauberer Hase durch das Haus“. Ich lachte ihm an und gab ihn einem Kuss auf die Wange sagte „Guten Nacht“. Er wünschte mir dasselbe und ich verschwand in mein Zimmer. Glücklich kuschelte ich mich in das Bett. Ich drehte mich zum Fenster, betrachtete die wunderschöne Winterlandschaft. Die Sterne leuchteten und funkelten. Dann schlief ich schnell ein. Wie lange ich geschlafen habe weis ich nicht, doch ich wurde durch ein regelmäßiges Klopfen munter. Ich hatte zwar Angst, doch die Neugier ist bei mir immer größer. Ich stand auf um zu sehen wo das Klopfen her kam. Langsam gehe ich in Richtung Terrasse und zog dabei mein Bademandel an, da es doch relativ kalt war. Das Klopfen kam aus den beiden Ihrem Zimmer und jetzt weis ich auch was es war. Denn Evas lustvolles Stöhnen war nicht zu überhören. Ihr Fenster war nicht ganz zugezogen, doch das es war weit offen. Ich bin ja eigentlich keine Spannerin, doch Evas stöhnen macht mich nicht nur Neugierig sondern steigert auch wieder meine sexuelle Lust. Ich sehe in das Zimmer. Eva gringelt auf dem Bett. Sie hat fast nichts an mehr an. Ihre kleines Nachthöschen ist schon bis zum Knöchel herunter gezogen und eine Hand reibt ihre feuchte Muschi. Schon dieser Anblick läst mein Krippeln im Unterleib stärker werden und ich fange an auch meine Muschi zu streicheln. Eva Nachthemd ist fast über ihre vollen Brüste gezogen. Sie werden von der anderen Hand geknetet und massiert. Immer wieder pakt sie sie, drückt sie und zieht sie nach oben und unten. Zwischen ihren Fingern werden ihre Roten Nippel riesig und ganz steif. Jetzt massieren beide Hände ihre prallen Früchte. Sie werden durch ihre Erregung immer voller. Eva greift zum Bettrand und holt etwas langes Rundes unter ihrem Kissen hervor. Es ist ein Vibrator. Rot leuchtend und gewaltig. Sie schaltet ihn an und schon sein hörbares vibrieren stimuliert meine Lust. Eva streicht ihn über ihren ganzen Körper und windet sich dabei. Ihr Busen vibriert dabei mit und ihre Zarten Nippel werden größer und ganz steif. Der Anblick wie sich Eva verwöhnt läst meine Geilheit auf sie steigern. In meiner Hand spüre ich meine Feuchte Lust und meine Finger fangen an genau so zu vibrieren wie Evas Liebesstab. Sie verwöhnen mich und meine Muschi. Eva führt ihr Stäbchen zu ihren Schoß, leicht öffnet sie ihre Beine. Sie reibt ihm voller Lust an ihren Wäldchen und in ihren Schoß hinein. Ihre andere Hand drückt ihre Brüste fast wie eine Apfelsine. Dann öffnet sie ihre Beine weit auf. Der süßliche Duft ihres Liebessaftes dringt bis zu mir vor und läst meine Atem stocken. Immer mehr reibe ich mir meine Muschi und meine Finger verschwinden in meiner heißer Krotte. Immer wieder führe ich sie raus und wieder rein. Schon lange bekomme ich gar nicht mit das sich mein Badmandel schon längst geöffnet hat und ich fast nackt da stehe. Ich verwöhne meine Brüste und küsse, sauge mit Hingebung meine Nippel. Als ich die Augen wieder geöffnet habe ist Eva schon längst im Rausch der Liebeslust. Sie hat ihre Beine weiter geöffnet und führt ihre Liebesstab immer wieder in ihre Krotte. Mal langsam und dann heftig und voller Leidenschaft. Mit jedem Stoß dringt sie tiefer in sich ein und stöhnt auch lauter. Ihre Wäldchen und ihre Krotte klitzern von ihrer feuchten Lust. Immer tiefer stößt sie ihm jetzt förmlich in sich hinein. Mich macht es so Geil dass ich nicht mehr kann. Ich verwöhne mich mit meinen Händen und Fingern bis ich mit Eva fast zu gleich zu einem schönen Orgasmus komme. Immer wieder durchzuckt es mich. Eva muss ein gewaltiger Orgasmus haben. Sie streckt und windet sich und stößt ihrem Stab immer wieder in sich hinein, doch ihre Bewegungen werden langsamer und ihr lächeln gibt ein Ausdruck von voller Zufriedenheit. Sie legt ihren Vibrator zwischen ihre Beine, presst sie fest zusammen und macht sich ganz klein. Erst jetzt sehe ich dass Roland hinter ihr liegt und tief schläft. Aber ich bemerke erst jetzt wie kalt es ist uns ziehe schnell mein Bademantel über und kuschele mich schnell in mein noch warmes Bett. Noch immer spüre ich die Leidenschaft in mir brennen. Doch um sie noch einmal an zu fachen bin ich zu müde. Ich sehe in die schöne, wundervolle Winterlandschaft hinaus und schlafe schnell ein.
Es ist früh an morgen und die Sonne kitzelt mich munter. Ich höre das Wasser im Bad rauschen und ich sehe nach wer da auch schon munter ist. Ich gehe ins Bad. Eva ist schon vor einer ganzen Weile aufgestanden. Sie macht sich oft früh noch eine Gesichtsmaske. Sie stand nur im Bademantel und ihre Unterwäsche vor dem Spiegel und war gerade fertig mit abschminken. Ich schleiche mich an sie heran, umarme sie zärtlich und gebe ihr einen lieben Kuss auf den Hals. Sie dreht sich um und wir sehen uns an. Darüber reden was gestern passiert ist brauchen wir nicht. Unsere Augen sagen alles. Eva streicht mir über meine Wange und fragt mich ob gut geschlafen habe. So gut wie schon lange nicht mehr, antwortete ich zu ihr. Ihr viel die raue Haut in meinem Gesicht auf. Sie nahm mich und legte mich auf die Liege die im Bad stand. Eva cremte mein Gesicht und mein Hals ein und auf meine Augen legte sie ein Paar Pats die Sie etwas fest klebte. Ich sollte es so lange drauflassen bis sie wieder kämme. Die liege war bequem und ich hatte keine Probleme damit und blieb liegen. Ich schlummerte nach einer weile ein und träumte das mich zwei Hände anfangen an den Füßen zu streicheln. Sie berührten zärtlich meine Schenkel. Mir wird warm.
Sie wanderten immer hoch und wieder herunter, bis sie an meine Innenschenkel angelangt sind und sie nach auf der Innenseite nach oben wanderten. Mein Puls wird schon wieder nach oben gepumpt. Dann spüre ich wie ein warmer Windhauch über meine Schenkel glitt. Weiche heiße Lippen berühren meine Haut. Ich hole tief Luft und öffne meine Beine. Schnell finden die Lüsternen Lippen meine Muschi und küssen sie mit viel Lust. Sie wandern weiter bis an mein Bauchnabel. Ich hole sehr tief Luft. Die Hände die mich gerade an den Hüften streichelten fassen nach meinen immer voller werdenden Brüsten. Sie kneten Sie und massieren sie mit hingabe. Die unbekannten Lippen küssen meinen Brüste und saugen intensiv an meinen Nippeln. Sie bringen sie sie dazu immer größer zu werden. Ich halte mich an der Liege, stöhne meine Lust hinaus und genieße jede dieser Berührungen. Ich öffne meine Beine weiter und die Lippen wandern wieder zurück in mein Wäldchen. Sie küssen sich zu meiner Liebesperle durch und verwöhnt sie mit viel Zärtlichkeit. So das ich spüre wie mein Liebessaft an mir herunter läuft. Eine Zunge lägt an mir. Mein stimme wird ganz hell vor Geilheit. Schon ewig habe ich so etwas schönes nicht mehr gespürt. Ich spüre wie etwas in mich eindringt. Es ist die Zunge die den weg in meine höhle gefunden hat. Sie dringt tief in mich hinein, spielt mit den Innenseite meiner Höhle. Ich hebe meine gespreizten Beine Hoch und erst jetzt merke ich das es gar kein Traum ist sondern die Lüsternde Wirklichkeit. Es ist Roland der mich verwöhnt. Seine Zunge dringt gerade wieder in mich ein als er mich mit Evas Kosename. Er denkt bestimmt ich wäre sie. Wie gesagt wir sehen uns sehr ähnlich und es ist fast absolut dunkel im Bad und mit der Maske denkt er wirklich dass ich Eva bin. Doch es bleibt mir gar keine zeit zu überlegen was ich tue. Ob ich mich zu erkennen gebe oder nicht. Wieder dringt er in meine Höhle ein und ich spüre wie sie in mir anfängt zu kreisen. Ich knete meine Brüste und werde immer geiler. Jetzt möchte ich seine ganze Manneskraft spüren. Ich hebe mein rechtes Bein, drehe mich um und kniete mich in die Hündchenstellung. Fordernd und heiß nach seinem Stab strecke ich mich meine Hüfte ihm entgegen. Roland weiß genau was ich möchte. Er nimmt mich an meine Hüften und küsst meine Packen und meine Muschi. Da spüre ich wie sein Liebesstab immer größer wird. Er nimmt ihm und streichelt mit ihm mein Po und meine Muschi. Immer wieder streicht er über Sie und macht mich verrückt. Ich will ihn in mir spüren und nehme ihm in meine Hand. Er ist groß und sehr hart. Seine Eichel ist heiß vor Lust. Er fängt an zu vibrierten. ich führe ihm zu meiner Liebeshöhle und führe ihm langsam, vorsichtig in mich ein. Immer tiefer spüre ich Rolands Stab. Er macht mich heiß. Mit rhythmischen hin und her Bewegungen verwöhnt er mich. Meine Muschi umschließt ihm und beide Reiben sich aneinander. Ich werde feuchter und seine Glöckchen stoßen immer wieder an meinen Lippen. Es macht mich richtig Geil als er anfängt mich schärfe zu nehmen. Seine Stöße werden härter. Meine Brüste wackeln wie wild. Ich halte sie und knete sie gleich zeitig. Ich werde mit jedem seiner Stöße Geiler und stehe kurz vor dem Orgasmus. In meiner Lust bitte ich ihm schneller und tiefer zu Stoßen. Roland gibt alles und ich spüre wie es in mir heiß wird. Er ergießt sich in mir und ich komme auch zu einem erbebenden Höhepunkt. Am Ganzen Körper spüre ich das Erzittern von uns beiden. Noch einmal dringt er tief in mich ein und gibt mir seine Lust. Dann streicht Roland mit seinen Händen über meinem Körper. Fährt seine immer kleiner werdenden Stachel hinein und wieder hinaus. Als er heraus geschlüpft ist küsst er meinen Rücken. Ohne ein Wort zu sagen geht er aus dem Bad.
Geändert von myway (30.07.2009 um 11:54 Uhr)
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