viele von uns teilen ihr Heim mit einem Tier… Nein, ich meine nicht eueren Lebenspartner, sondern eher unsere lieben Mitbewohner auf (meistens) vier Pfoten.
Lasst uns untereinander ein wenig an ihnen Teil haben. Angeblich sollen ja sogar ca. 10% von den Männern, ihren Hundi zum knüpfen neuer Kontakte missbrauchen. Ob das wohl auch virtuell funktioniert?
Ich für meinen Teil bin komplett den Katzen verfallen. Und dieses hier sind mal meine zwei Lieben…. Oder bin ich ihre Liebe?
Die beiden sind jedenfalls zwei richtige Haudegen und haben eigentlich nur Unsinn im Kopf. Aber machen sie auch viel Freude und ich möchte den Genuss von einem Haustier nicht mehr missen.
Deine "Raubtiere " sind ja Klasse.
Kann leider nicht viel mit Katzen anfangen, finde sie toll,
doch leider vertrage ich die Katzenhaare nicht so prima.
Ich selber habe daher eine kleine Malteser-Hündin.
Sie kann auch ganz schön draufgängerisch sein oder
total entspann irgendwo "abhängen" im wahrsten Sinne
des Wortes. Oft liegt die so verdreht, dass einem die
Knochen schon vom zusehen weh tun.
Bilder werde ich nachreichen, natürlich auch
die eine oder andere Geschichte.
Ach ja, fast vergessen, heute habe ich in meinem
Garten im Hibiskus ein Nest mit brütender Meisen-Mama
gefunden. Damit haben wir unseren Garten schon
fast wieder zu einem netten Ziel für alle möglichen
Tiere gemacht.
lg summernight
__________________
summernight
Leben ist, was einem begegnet,
während man auf seine Träume wartet.
Du bist um dein Meisen-Päärchen zu beneiden. Die letzten Jahre hatte ich immer welche-genau im Eingangsbereich meiner Wohnung nisten. Gelegentlich etwas nervig, weil sie auch recht angriffslustig sind. (Aber verständlich!) Aber dieses Jahr vermisse ich sie und finde eigentlich, dass die Vogelpopulation generell etwas nachgelassen hat.
Den Medien zu Folge soll unter den Singvögeln eine Epidemie umgehen und sie raten die Sammelplätze, wie z.B. Vogeltränken abzudecken.
Mit der Wahl der Haustiere war ich doch einige Zeit am überlegen. Hund oder Katze?…Beides hat seine Vor - und Nachteile. Aber bevor der Gedanke zu Ende gebracht werden konnte, hatte ich auch schon mein erstes Kätzchen zu Hause. Daraus wurden dann sehr schnell zwei und “schwups”- fühlte sich auch noch ein Opa-Kater zu meinem Sofa hingezogen.
Jetzt habe ich schon 2 ½ Katzen und bis vor kurzen noch eine weiße Maus. Ein “Mitbringsel” - den mein Kater vor einiger Zeit aufgestöbert hat und als Dauerlutscher missbrauchen wollte.
Hab meinen Beschützer, meinen Vasco. Dann eine Katze, die uns zugelaufen ist.
Und ich hatte einen Eichelhäher groß gezogen. Ich fand ihn nachts, als ich mit Vasco im Wald spazieren ging. Ich hört ein schlimmes Geschrei, leuchtete mit der Taschenlampe in die Richtung, in der ich das Geschehen vermutete. Ein Igel hat sich ein Vogelbaby geschnappt und wollte es fressen.
Ich befreite den Eichelhäher , er konnte noch gar nicht fliegen, musste gefüttert werden. Ich hab ihn dann wochenlang in einem Kaninchenkäfig mit zur Arbeit geschleppt. Ausser mir traute sich keiner, ihn zu füttern. Er gedieh prächtig. Mit vielen Tränen ließ ich ihn später frei.
fand mein Vasco . Sie waren ausgesetzt. Ganz tief im Wald fand er sie. Da ich auch immer Ratten hatte war er es gewohnt und tat ihnen nichts. Als ich die Ratten fand war es Anfang April, vor zwei Jahren. Da war es noch sehr kalt. Ich kauft beim Schlecker ne Tüte Heu und streute es ihnen hin. Sie schleppten es auch sofort in ihre Löcher.
Dann kochte ich Fencheltee, gab Fenchelhonig dazu, und brachte es ihnen. Denn Ratten haben oft erkältete Atemwege. Dann brachte ich ihnen Obst, Gurken, rohe Nudeln, Sonnenblumenkerne, Mais in der Dose, Linsen aus der Dose, Kornflakes, Rattenfutter, einach alles mögliche.
Als es dann wärmer wurde, stellte ich ihnen einen großen flachen Behälter hin und füllte ihn jeden Tag mit Wasser. Sie badeten immer darin. Trinkwasser brachte ich auch hin. Oft saß ich stundenlang bei ihnen. Aber es wurden immer mehr,und sie fingen auch an die Gegend zu erkunden. Fielen dann auch anderen leuten auf. Hab dann im Internet Rattenfreunde gefunden. Es kamen dann viele von ihnen und wir haben die Ratten nach und nach eingefangen. Sie kamen alle in gute Hände. Sie lebten über ein halbes Jahr im Wald.
Mulitsanostol hab ich ihnen auch gegeben, als es so kalt war. Sie wurden zum Tierarzt gebracht und untersucht. Der sagte, er hätte selten so gesunde und fitte Tiere gesehen.
Heute seh ich allerdings immer noch einige Ratten, die gefleckt sind. Viele von ihnen haben sich mit wilden Ratten zusammen getan. Sie sind dann weiter weg gewandert, und vermehren sich natürlich.
seht ihr Vasco mit seiner Lieblingsratte. Entweder er trägt sie im Maul herum,oder er stellt sich neben den Wohnzimmertisch, sie springt auf den Tisch, klettert auf seinen Rücken, und Beide zockeln los.
Wenn es warm genug ist nehme ich sie immer mit, wenn ich mit Vasco rausgehe. Sie sitzt dann auf meiner Schulter. Oder ich setze sie auf seinen Rücken. Er hat ein Geschirr an, kein Halsband. Und an diesem Geschirr hält sie sich fest wenn wir draussen spazieren gehen.
Ihr könnt Euch sicherlich vorstellen wie die Leute dann immer schauen. Aber das ist mir egal. Ich liebe alle Tiere. Ich trage auch einen Regenwurm über die Straße, damit er nicht überfahren wird.
Dein Vasco ist ja sehr imposant und muss ein richtig Lieber sein. Schön, wenn einem ein guter Freund zu Seite steht, der auch noch einen guten Charakter hat.
WOW… Hundert Ratten. Das klingt ja fast schon nach einer „Invasion„. Super lieb von Dir, dass du dich ihnen so fürsorglich angenommen hast.
Mit dem Respekt, gegenüber Tieren, geht es mir genauso. Es muss doch nicht sein, dass man jemand hilfebedürftigem seine schützende Hand verwährt. Wer diese Möglichkeit hat, der darf ruhig mal ein gutes Herz an den Tag bringen, als das Leben zu erniedrigen.
Ich hatte bisher nur eine Schildkröte aber die war auch mein ein und alles! Hunde und Katzen sind ja nicht so mein Fall. Soll aber nicht heißen das ich alle Hunden und Katzen hasse
Habe von meinem Bruder damals 2 Schildkröten zu Weihnachten bekommen Eigentlicht total spontane Aktion gewesen... Dann so schnell wie möglich ein Aquarium organisiert etc.
Schildrköten haben schon ein schönes Leben: fressen, schwimmen und in der Sonne liegen, dann alles wieder von vorne