Der Teufel ritt mich, als ich auf den Parkplatz einbog.
Im Rückspiegel sah ich gerade noch, wie der LKW-Fahrer meine Zeichen verstanden hatte und mit Sein Laster in den kleinen Parkplatz einbog. Es musste wegen mir sein. Warum sollte er sonst an dieser Stelle anhalten? Hier gab es gar keine Infrastruktur für ihn. Ich ließ mein Cabrio ausrollen und lehnte mich im Fahrersitz zurück und spürte die Erregung, die sich in meinem Körper ausbreitete.
Meine geschwollenen Nippel drückten sich fest gegen den Stoff meines Tops und ich fühlte, wie die Sonne direkt auf meine rasierte Pussy schien, denn ich hatte meinen Rock noch immer nicht wieder heruntergeschlagen. Mir war warm, angenehm warm und jede Faser meines Körpers war gespannt. Was es wohl für ein Mann sein würde, der gleich neben mir am Wagen lehnen würde? Wie lange würde es noch dauern, bis er neben mir stehen würde?
Das Prickeln zwischen meinen Beinen erotisierte mich immer stärker. Es musste einfach sein. Wie an einer unsichtbaren Schnur wanderte eine meiner Hände zwischen die Beine und meine Finger strichen langsam über meine erregten, feuchten Schamlippen, wie ich es eben auch schon beim Fahren gemacht hatte. Das Dach meines Wagens war abgeklappt und meine Hand hatte mit den Lippen meiner Pussy gespielt. Niemand konnte es wahrnehmen, bis dieser LKW auf der rechten Spur auftauchte.
Warum gerade dieser? Ich wusste es nicht, aber er zog mich magisch an. Also setzte ich zum Überholen an und schon nach kurzer Zeit war ich auf der Höhe des Führerhauses. Geschickt ließ ich meine Geschwindigkeit auf die des LKW einpendeln. Natürlich schaute ich nicht nach oben, aber ich wusste, es würde nicht lange dauern und er schaute nach unten. So er konnte sicherlich die lackierten Fingernägel sehen, die langsam zwischen meine Schamlippen wanderten. Dann krümmte ich die Finger und bohrte zwei von ihnen in meine enge, feuchte Höhle. Was für ein Gefühl, dabei beobachtet zu werden. Hilflos biss ich mir auf die Lippen und gerade in dem Moment, als ich meine Hand wegnahm und er einen direkten Blick auf meinen Schoss hatte, ertönte am LKW die Hupe.
Der lang gezogene Hupton verkündete, dass er mein Spiel wahrgenommen hatte. Wir waren jetzt so etwas wie verschworenes Paar. All das ging mir durch den Kopf, als ich mit geschlossenen Augen auf dem Fahrersitz meines Cabrios auf den unbekannten LKW-Fahrer wartete. Was er wohl mit mir vorhatte? Wie er wohl aussah?
Dann hörte ich plötzlich Schritte. „Nett, nett…“ Mehr sagte die Stimme nicht. Es war eine raue Stimme. Sicherlich war er einige Jahre älter als ich, aber das war mir egal. „Lass Deine Augen zu…“ Wie angenehm es war, seinen Wünschen zu folgen. Leicht nickte ich mit dem Kopf und presste ihn gegen die Kopfstütze. „Los, spreiz Deine Beine etwas weiter und schieb deine Hüften etwas vor…“
Er machte eine kleine Pause, dann setzte er hinzu. „Ich will Deine Möse sehen.“ Ich biss mir auf meine trockenen Lippen und machte, was er von mir wollte. Offen und bereit saß ich vor ihm, dann spürte ich seinen Atem an meiner Wange.
„Braves Mädchen… So gefällt mir das.“ Seine Finger strichen überraschend sanft über meinen nackten Oberarm und ich stöhnte leise. „Wie geil Du bist.“ Er kicherte leise. Seine Hand war plötzlich von meinem Arm verschwunden und im nächsten Moment spürte ich einen kräftigen Griff zwischen den Beinen. Seine Hände gruben sich in meinen Schritt und seine Finger pressten sich gegen meine Scham.
Lustvoll stöhnte ich auf. Ich wollte meinen Schoß dem Angriff entziehen, doch stattdessen drückte ich meine Hüften fester seiner suchenden Hand entgegen. Kraftvoll strichen seine Finger über meine Schamlippen und er suchte den Zugang zu meinem Inneren.
Sanft bohrten sich zwei Finger in meinen Schoß und ich fühlte, wie er mich dehnte. Was für ein herrliches Gefühl. Seine Art mich zu nehmen, seine rauen Finger, die langsam in mir arbeiteten und sein Atem, den ich wahrnahm, ließen mich immer heißer werden.
Lustvoll wand ich mich unter seinen Fingern und plötzlich spürte ich, wie er nach meiner Hand griff und sie zu sich heranzog. Fest presste er sie auf seine Hose und ich spürte eine wundervoll feste Erektion. Automatisch griff ich zu und begann sanft seinen Penis zu reiben. Leise stöhnte er auf. Das machte mich mutiger und ich griff fester zu.
Langsam schälte ich sein Ding aus der Hose und ein duftendes, festes Glied sprang mir entgegen. „Los, komm, steig aus und komm mit in meinen LKW.“ Magisch sprachen mich seine Worte an und ohne die Augen zu öffnen, ließ ich mich von ihm führen. Unsicher stolperte ich, aber eher half mir über die Hürden hinweg und wenig später packte er mich und schob meinen Unterkörper über seinen Schritt. Langsam ließ ich mich herab und als sein Schwanz in meine feuchte Möse eindrang, stöhnte ich laut auf und öffnete die Augen und schaute in das Gesicht des Unbekannten.
Eine sehr gut und schön geschriebene Geschichte. Vielleicht findest du ja mal wieder ein wenig Zeit… Ich würde sehr gerne noch ein wenig mehr von solchen Phantasien lesen!
Deine Zeilen machen einen schon ein wenig nachdenklich… Vorallem wenn ich jetzt bedenke, was LKW-Fahrer von ihrer erhöhten Sitzposition, auf ihren endlosen Touren, wohl alles mitbekommen mögen.
Wer weiß, ob Fahrer, oder Beifahrer sich immer strikt an die Straßenverkehrsordnung halten können…
Ich kann Dir aus meiner täglichen Erfahrung als LKW-Fahrer berichten dass sowas leider so häufig ist wie ein 6er mit Zusatzzahl und Superzahl im Lotto...
Aber vielleicht fühlt sich ja mal eine Dame durch diese Geschichte inspiriert... Ich habe eine schöne breite Koje in meinem LKW und Klimaanlage und Standheizung...
Du als LKW-Fahrer musst es wissen. Und es war auch nur so ein Gedanke von mir. Der allerdings daher rührt, dass man schon mal, z.B bei einem nicht enden wollenden Stau, auf die Versuchung kommt, ein wenig an seinem Freund (oder Freundin...) zu spielen... Wer weiß, was da alles in den Autos abläut und wer das alles (ungewollt) mitbekommt...
In einem Sommer habe ich einmal meinen Oberkörper freilegen müssen, weil es SEHR warm war...Das hat meinem "Fahrer" natürlich sehr gut gefallen!
Liebe Grüße und noch viel Spaß auf deinen Touren
Jenny