Der kurze Rock enthüllt mehr als er verdeckt. Die langen Beine sind ohne Strümpfe, und ich bin mir sicher, daß sie auch keinen Slip trägt. Frauen ohne Höschen sind Männern immer klar überlegen. Das weiß auch sie. Sie beugt den Oberkörper ein wenig nach vorn, der Rock rutscht unmerklich höher. Sie wendet den Kopf, lächelt mich an und zwinkert mit lüsternen Augen.
Ich bin froh, daß ich jetzt nicht aufstehen muß und verberge meinen verräterischen Blick hinter der Tageszeitung.
Ihr stolzer Gang läßt mein Herz rasen, ich versuche verzweifelt, mich abzulenken. Doch die Rundungen ihrer perfekten Pobacken treiben mich in den Wahnsinn. Ich bin ein pulsierendes Häufchen Elend und wünsche mir in diesem Moment nichts mehr, als ihr meinen harten Schwanz von hinten zwischen die Beine zu schieben und kraftvoll in sie einzudringen, ihren Stolz zu brechen, mit den Fingern in ihrem Schamhaar zu wühlen und sie zu nehmen.
Sie willenlos zu machen, sie wimmern und keuchen zu hören, meine Finger in ihre Pospalte gleiten zu lassen und sie nach mehr flehen zu sehen, sie umzudrehen und ihr meinen Schwanz zwischen die prallen Lippen zu stecken, sie daran saugen zu lassen, sie mit meinem Saft zu besudeln, über ihren Körper zu spritzen, in ihren Mund, auf ihre Brüste, auf ihren Bauch, zwischen ihre Schenkel. Sie beinahe ohnmächtig zu sehen, an ihren Brüsten zu saugen, mit aller Härte wieder in sie einzudringen und sie zu demütigen, ein wimmerndes Etwas aus ihr zu machen, meine Zunge tief zwischen ihre Schenkel gleiten zu lassen, die Säfte aus ihr zu saugen, an ihr zu knabbern, sie schreien zu hören, mit dem Finger in sie einzudringen und dabei mit der Zunge ihre Erregung noch zu steigern.
Sie zu spreizen, zu öffnen, sie auf meinen Schoß zu ziehen und mit meinem Schwanz in ihr herumzuwühlen, den Schweiß von ihrer Haut zu lecken, sie auf mir reiten zu lassen, ihre wogenden Brüste anzufassen und sie besinnungslos zu vögeln..........
"Möchten Sie noch etwas trinken?" Mit hochrotem Kopf sehe ich von der Zeitung auf. Sie lächelt freundlich. "Nein, danke," stammle ich und beeile mich, das Lokal zu verlassen.
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summernight
Leben ist, was einem begegnet,
während man auf seine Träume wartet.
Es ist einfach phantastisch, wie toll sich "Summernight" in die Gedankenwelt von Männern hineinfühlen kann..... da kann man ihre Partner nur beneiden! Was müssen die für ein wunderbares Sexleben mit ihr genießen...! Und man wünscht ihr von ganzen Herzen, daß umgekehrt auch "ihre" Männer sich wenigstens ein ganz klein wenig in ihre Gedankenwelt begeben können.
Ich habe da gleich mal ein wenig weitergeträumt.....:
An einem schönen Frühlingstag bin ich allein mit meinem Wohnmobil im äussersten Nordosten Deutschlands unterwegs - noch hinter Greifswald, unweit von der Insel Usedom. Wie so oft dort, fahre ich auch jetzt grade wieder auf einer wunderschönen kleinen Straße mit herrlichen großen Bäumen rechts und links.
Da sehe ich ein Fahrzeug am Straßenrand stehen. Eine junge hübsche Frau macht sich an einem der Reifen zu schaffen und bemüht sich vergeblich, mit einem Kreuzschlüssel die zu festsitzenden Radmuttern zu lösen.
Ich bleibe hinter dem Fahrzeug stehen, schalte die Warnblinkanlage ein und gehe hin zu der jungen, schon ein wenig verzweifelt ausschauenden Frau. "Darf ich ihnen helfen?", frage ich sie. Sie schaut mich ein wenig zweifelnd an und fragt: "schaffen sie das denn?" Denn man sieht mir nicht ohne weiteres an, über welche Kraft ich durch mein reichhaltiges Heimwerkerdasein verfüge.... Wortlos nahm ich ihr den Kreuzschlüssel aus der Hand und löste keinesfalls mühelos die wirklich viel zu festsitzenden Schrauben. Bald darauf war auch das defekte Rad gegen das Reserverad ausgetauscht, der Luftdruck mittels meines Wohnmobil-Bordkompressors nachreguliert und wir standen uns nun ein wenig schüchtern gegenüber. Ich senkte meinen Blick - und sah, wie schmutzig ihre Hände von dem Bemühen um den Radwechsel waren..... Sofort bot ich ihr an, daß sie sich in meinem Wohnmobil selbstverständlich die Hände waschen und sich wieder frisch machen könne.
Gern willigte sie ein. Und weil sie auch ein wenig erschöpft aussah, bot ich ihr an, uns eine schöne Tasse Kaffee zu machen. Während sie sich in der geschlossenen Nasszelle frisch machte, kochte ich schnell den Kaffee, denkte den Tisch und plünderte die Vorräte an Kaffeegebäck. Als sie dann aus der Toilette kam, war ich grade fertig geworden.
Beim Kaffee und Gebäck kamen wir langsam aus unserer Schüchternheit heraus und ins plaudern. Sie berichtete nun, daß sie grade 300 km Autofahrt mit unendlich vielen Staus hinter sich habe, um einmal ein paar Tage an der Ostseeküste auszuspannen.... und nun sei es schon spät - vielleicht auch zu spät, um noch ein schönes Zimmer zu finden. Dabei schaute sie sich im Wohnmobil um.... und sagte, daß sie es "ganz toll finden würde".
Während ich ihr nun erzählte, daß ich ebenfalls alleine auf einem Kurzurlaub bin und zur Halbinsel Hela fahren wolle, sah sie, daß hinter einem Kissen Fotos herausschauten - und ehe ich mich versah, oder das gar verhindern konnte, hatte sie diese Fotos in ihrer Hand und schaute sie sich an. Erst wurde sie ein wenig rot im Gesicht, aber dann sagte sie: "das ist ja hier im Wohnmobil!......" Und dann: "ist das ihre Frau?" Nein, antwortete ich ihr - das ist meine Sexfreundin, mit der ich schon viele Jahre schöne Erlebnisse genieße. Sie schaute mich nun sehr nachdenklich an und fragte dann ganz plötzlich: Sagen sie - sagt ihnen "xfind" etwas......? Natürlich sagte ich. Da bin ich drin aktiv! "Hmmm...." meinte sie dann.... "- dann bist du ganz bestimmt der Norbert und die Bilder stammen von deinem Wohnmobilsex, über den du im Forum berichtet hast!" Dann sagte Sie: "ich bin Summernight!" Da war ich erst einmal sprachlos.....
Nun waren wir auf einmal garnicht mehr schüchtern. Wir schauten uns die Fotos (die es übrigens wirklich gibt!) an, auf denen meine Freundin zu sehen ist, wie sie den Sex in meinem Wohnmobil grade genießt und diskutierten über die einzelnen Bilder und darüber, was meine Freundin da wohl jeweils grade empfinden könnte...
Wir waren wir uns überhaupt nicht mehr "fremd", der Kaffee war inzwischen ausgetrunken und es wurde allmählich höchste Zeit, endlich die Straße bei der grade beginnenden Dämmerung zu räumen.
Ich faßte nun meinen ganzen Mut zusammen und fragte sie: "wollen wir unseren Kurzurlaub nicht gemeinsam verbringen - und zusammen mit dem Wohnmobil nach Hela fahren?" Sie überlegte kurz und sagte dann: "dann müssen wir aber sehen, wo wir meinen Wagen so lange lassen!" Wir sprachen dann ab, daß wir erst einmal zum nächsten Ort fahren und dort schauen, ob wir den Wagen irgendwo unterstellen können.
Und richtig - in dem nächsten Ort war eine kleine Kfz-Werkstatt, die damit einverstanden war, den Wagen für eine Woche dort stehen zu lassen. Und in der Zeit auch einen neuen Reifen besorgen und aufziehen würde.
Schnell war nun der Inhalt ihrer beiden kleinen Köfferchen ins Wohnmobil umgepackt und wir waren nun gemeinsam "auf Achse". Weil es jetzt spät war, fuhr ich nun erst einmal nach Usedom rüber. Gleich vorne auf Usedom geht es rechts ab zu einem kleinen Ort mit einem ebenso kleinen Yachthafen, an dem sich ein Wohnmobilstellplatz mit direkter Sicht auf die Reste der ehemaligen Eisenbahnbrücke und das Stettiner Haff befindet.
Als wir dort ankamen und eingeparkt hatten, war es schon stockdunkel geworden. So dunkel, daß man ein Gefühl dafür bekam, warum man das Gebiet der ehemaligen DDR wohl (auch) als "Dunkeldeutschland" bezeichnen könnte....
Wir saßen nun hinten auf der Hecksitzgruppe, genossen einen guten Wein und schauten hinaus auf das Haff, hin zu den dort vorbeifahrenden kleinen Frachtern, Kuttern und Yachten, hin zu den Resten der von den Deutschen Ende April 1945 zerstörten Eisenbahnbrücke und hin über das Haff zum gegenüberliegenden Festland.
Fast zwei Stunden saßen wir fast wortlos da und genossen den romantischen Anblick draussen. Plötzlich schaute Summernight nach oben - und sah direkt über ihr durch das riesige Dachfenster den hier gradezu wahnsinnig funkelnden Sternenhimmel über sich.... denn hier oben in der dünn besiedelten - und dadurch kaum mit Lichterschein erhellten - Gegend mit der durch die See so sauberen Luft erscheinen einem die Sterne fast zum Greifen nahe.... so hell, so groß leuchten sie.
Summernight konnte den Blick kaum noch von den Sternen wenden..... und auf einmal sagte sie so leise, daß ich es kaum hörte und zu träumen glaubte: "Magst Du mir, während ich zu den Sternen schaue, zwischen den Beinen den Himmel auf Erden bereiten?"
Natürlich "mochte" ich.....
Schnell holte ich das Bettzeug, polsterte damit den Tisch. Sie hatte inzwischen ihre Hose und ihren Slip ausgezogen und lag - schneller als ich gucken konnte - rücklings auf dem Tisch, die Beine angezogen und weit gepreizt..... bereit zu neuen Empfindungen.... mit dem Blick zu den Sternen.....
Fortsetzung folgt. Wenn ihr und - vor allen Dingen - Summernight wollen/will.... vielleicht will sie ja sogar die Geschichte fortsetzen....?
Norbert hast ja wohl nicht anderes erwartet, oder doch.
Wieder Samstag, das heißt Fußballabend mit Sportschau.
Da bietet sich mir doch die Gelegenheit das Bad für endlose Zeit zu blockieren. Ich bereite meine Badsession akribisch vor.
Zuerste suche ich mir ein gutes Buch, danach einige schöne Duftkerzen dann darf natürlich die Flasche Sekt nicht fehlen. Meine Schätze trage ich leise an meinem Liebsten vorbei ins Bad hier angekommen drehe ich den Wasserhahn auf und gieße reichlich von dem Badezusatz in die Wanne.
Sofort bildet sich eine betörend duftende Schaumkrone in der Wanne, meine Vorfreude steigt.
Nachdem ich alle Utensilien in Reichweite verteilet habe gleite ich langsam durch die Schaumkrone in das verlockende Naß....
Der ersten Schluck Sekt schmeckt nach mehr und bereitet mir ein wohliges Gefühl. Nachdem das erste Glas gelehrt ist gönne ich mir ein zweites, gemieße und vergesse darüber meine Lektüre und schließe nur noch die Augen und laß mich treiben.
Als ich so meinen Gadanken nachhänge ist die Türe aufgegangen und mein Liebster tritt an die Wanne, er greift durch den Schaum an die Innenseite meines Oberschenkel und ich fahr vor Schreck fast aus der Wanne... Ich habe ihn nicht reinschleichen gehört.
Er fragt mich verschmitzt ob es auch für ihn noch Platz und einen Schluck Sekt gibt, ich biete ihm begeistert beides an.
Schon bald sitzte ich vor ihm, schmiege mich an seine Brust und schließe wieder die Augen, da er angefangen hat mich mit seinen Händen am ganzen Körper zu verwöhnen. Das Schaumbad wird zur Wolke die mich unter seinen Händen von einem Höhepunkt zum nächsten trägt.
Plötzlich spüre ich seine wohltuenden Hände nicht mehr, als ich mich umdrehe und ihn ansehe grinst er mich breit an und steigt aus der Wanne. Ich wollte schon eine "Flunsch" ziehen, doch da reicht er mir seine Hand und hält mir gleichzeitig das riesige Badelaken hin. Ich werde kunstvoll ins Laken gewickel,auf den Arm genommen, bekomme die Flasche Sekt ind die Hand gedrückt und werde ins Schlafzimmer verschleppt, welches er heimlich mit romantischem Licht und einigen anderen Überraschungen für mich Dekoriert hat.
Und was dann kam?!?!?!
Pure Lust.....
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summernight
Leben ist, was einem begegnet,
während man auf seine Träume wartet.
Hallo,
in deiner tollen Geschichte steckt doch so einiges an Realität...
Vielleicht sollten wir beide mal in dieses Lokal gehen
Ich freue mich schon auf weiteres von dir!
ach Sommernight.... - es ist immer wieder einfach toll, wie Du Dich gradezu perfekt in uns Männer und unsere sexuellen Empfindungen und Wünsche hineindenken kannst. Dabei ist es für uns so viel leichter, uns in Dich hineinzudenken.... Manchmal möchte man meinen, Du bist ein Mann....
Übrigens: Bald habe ich wieder mehr Zeit. Dann werde ich meine Wohnmobilphantasien wieder aufnehmen. Dich also wieder in Gedanken und Träumen in meinem Wohnmobil vernaschen. Und mich dabei so nah als möglich an die selbst erlebte Realität mit meiner Freundin halten.