Das ist keine Geschichte, das ist wahr. Ich biete Rollenspiele und leichte Erziehung an.
Einmal im Monat kommt ein Stammfreier von mir vorbei. Er steht auf Trampling.
Er legt sich nackt auf den Boden, und ich stelle mich, angekleidet, auf ihn drauf. Ich habe Lackpumps mit einem hohen schmalen Absatz.
Ich stelle mich auf seinen Brustkorb, und mache kleine Schritte nach links und rechts. Es tut ihm zwar weh, aber er geniesst es. Dann zieh ich meine Schuhe aus , trage Halterlose, die ich anlasse. Ich stell mich dann ohne Schuhe auf seinen Brustkorb, und stelle einen Fuss leicht auf seine Nase.
"Tief einatmen" befehle ich ihm, "ganz tief". Ja Herrin, antwortet er. Danke Herrin, dass ich den Duft Deines Fu?es genießen darf.
Schweig, herrsche ich ihn an, und atme tief ein. Ganz tief.
Dann nehme ich den Fuß wieder weg, was er mit einem entäuschten Stöhnen quittiert. Ich laufe auf seinem Brustkorb hin und her. Dann stelle ich mich auf seine Bauchmuskeln. Verweile dort einige Zeit und dreh mich anders herum. Nun steh ich auf ihm, mit dem Rücken zu seinem Gesicht. Ich massiere mit einem Fuß seinen Schw.... Er wird total hart, reckt sich meinem Fuß entgegen. Ich drücke ihn runter und reibe leicht mit dem Fuß hoch und runter.
Er kann es kaum noch zurück halten, atmet stoßweise. Der Brustkorb hebt und senkt sich. Ich wende mich ihm wieder zu und halte ihm nochmal meinen Fuß vor die Nase. Ich befehle ihm streng, nochmal tief einzuatmen. Er fragt mich: Herrin, darf ich abspritzen?
Ich erlaube es ihm. Er kann es kaum abwarten und fängt an sich zu erlösen. Währenddessen massiere ich mit meinen Füßen seine Eier. Dann kommt es ihm. Aber total gewaltig. Er zuckt am ganzen Körper. Er lässt es raus. Die ganze Anspannung, die freudige Erwartung, die aufgestauten Gefühle. Alles bricht aus ihm heraus.
Ich lasse ihn erstmal in Ruhe runterkommen. Er soll es noch ein wenig genießen können.
In vier Wochen kommt er wieder . Für diesen Besuch habe ich mir was ganz Neues einfallen lassen, was ich mit ihm machen werde.
ein wirklich klasse Auszug aus Deiner Tätigkeit, den ich unbedingt mal einem Freund zum genießen geben muss.
Er steht sehr auf Fußerotik, in Verbindung sich zu unterwerfen. Alleine schon beim Austausch von ein paar Zeilen schwebt er auf “Wolke Sieben” und findet gerade in dieser Sparte sein Vergnügen.
In fast jedem Satz mit “Herrin” angesprochen zu werden - und weit über die eigentlichen Grenzen hinaus zu gehen ist schon total irre… Aber man kann sich daran sehr schnell gewöhnen.
In diesem Sinne…Ich wünsche Dir auch ein wenig Vergnügen.