Es war vor garnicht langer Zeit, da sprach mich Sommernight an, ob ich mir nicht mal die Liebesschaukel ihrer Freundin ansehen - und diese vielleicht ein wenig verbessern - könnte. Klar wollte ich.....
Ein paar Tage später trafen wir uns mit ihrer Freundin und fuhren...... - in eine Kleingartenanlage! Die gehörte ihrer Freundin. Und in dem Gartenhäuschen hing mittendrin an der Decke die Liebesschaukel. Ich schaute mir erst die Liebesschaukel, dann die Freundin an, die dabei ziemlich verlegen dreinschaute.
Die Freundin war so, wie man(n) sich den Inhalt einer Liebesschaukel vorstellt und wünscht. Soweit in "der Verpackung" sicht- oder zumindestens ahnbar, alles dran, was man(n) so braucht. Von nichts zuviel, aber auch nichts zuwenig.
Aber die Liebesschaukel.... ein Gewirr von Bändern und Leinen. Sowas kompliziertes hatte ich vorher noch nie zu Gesicht bekommen. Um mir ein genaueres Bild von der Funktion zu verschaffen, forderte ich die Freundin von Sommernight auf, sich einmal richtig in die Liebesschaukel hinein zu setzen. Sie bekam einen knallroten Kopf und schaute Sommernight fragend an. Sommernight sagte dann auch prompt: Stell Dich nicht so an - Du willst das Ding doch verbessert haben. Ausserdem hast Du doch noch Deine Klamotten an!
Die Freundin ging dann zur Liebesschaukel - und ehe ich mich recht versah, saß sie "ordnungsgemäß" drin. Allerdings leider in ihren Kleidern.... Ich stellte mich dann zwischen ihre Beine um die Funktion zu erproben. Nein - es wäre nicht gegangen. Mein Kleiner wäre glatt in ihrer Pospalte verloren gegangen. Und dann wäre wohl alles im A.... gewesen.
Ich schaute mir das "Ding" (= die Liebesschaukel) sinnend an. Dabei wurde ich allerdings andauernd abgelenkt von dem im Unterhöschen verpackten aber daraus durchschimmernden Mäuschen und dem herrlichen Abdruck von Schamlippen und Po in dem Höschen. Denn der Rock war schön hochgerutscht.....
Die Gurte der Liebesschaukel waren sehr gut gepolstert und durch ihre schiere Zahl auch sehr bequem für die darin liegende junge Frau. Es waren auch reichlich Möglichkeiten für andere Plazierungen vorhanden. Aber die Höhe lies sich nur sehr zeitaufwendig ändern durch lösen der Deckenbefestigung.
In der Gartenlaube selbst war neben einer bequemen Sitzgruppe - die auch für sportliche Betätigung hervorragend geeignet ist - noch etliche Sportgeräte untergebracht. Unte anderem ein älterer Federexpander, der zum Ziehen und Drücken fest mit der Wand verbunden war. Ich probierte das Ding aus. Je härter man daran zog, um so fester stärker wurde die Feder. Auch bei einem Zug von mehr als 100 kg war der Expander nicht ganz ausgezogen. Mir kamen da so einige Gedanken. Ich fragte, ob der Expander noch benötigt bzw. benutzt würde und ich ihn für die Liebesschaukel verwenden könne - ja, daß könnte ich, wird nicht mehr benutzt.
Nun fragte ich die beiden Frauen, ob ich sie mal eine Weile alleine lassen könnte und fuhr mit dem zuvor abgebauten Expander zu mir nach Hause. Dort baute ich den Griff auf der einen und die Wandbesfestigung auf der anderen Seite ab und bohrte in die verbliebene Halterung jeweils ein 10 mm Loch, durch das ich eien Karabinerhaken zog. Dann fuhr ich zu einem Baumarkt und kaufte dort einen Flaschenzug. Und in einem Marine-Fachgeschäft kaufte ich noch 2 Stück 2,5 m lange und 16 mm starke Festmacherleinen sowie zwei feste Wandösen mit Befestigung.
Wieder in der Gartenlaube angekommen nahm ich die Liebesschaukel von der Decke, befestigte daran die (ehemalige) Expanderfeder, daran widerum den Flaschenzug und dann die zuvor stark verkürzte Aufhängung der Liebesschaukel. Rechts und links der Liebesschaukel brauchte ich an der Decke die Wandösen an und daran je eine der beiden Festmacherleinen.
Die beiden Frauen schauten mir dabei ganz interessiert zu.... und Sommernight, die mich ja schon besser kannte, bekam langsam aber sicher lüsterne Augen. Ich bat sie, ihr Höschen auszuziehen und sich in die Liebesschaukel zu legen. Dann zog ich - ohne weiter auf die immer noch anwesende Freundin von Sommernight zu achten - meine Hosen aus und legte mich unter Sommernight. Und dann ließ ich sie gaaaaanz langsam mit dem Flaschenzug auf mich runter. Als mein Schaft zur Hälfte in ihrem Mäuschen verschwunden war, griff ich an ihre Hüfte - und richtig: sie ließ sich ganz toll mit ganz wenig Kraftaufwand schnell hoch und runter bewegen. Dank der hierfür hervorragend geeigneten Expanderfeder! Ich vögelte sie nach Strich und Faden, ohne sie außer in Ihrem Dösen und an ihren Hüften auch nur im geringsten zu Berühren.
Als ich meinen Händen (und meinem besten Stück) mal eine kurze Pause gönnte, griff Sommernight sofort zu den rechts und links von ihr hängenden Festmacherleinen und sorgte selber für ihre Auf- und Abbewegung..... da war´s vorbei mit der Pause. Wie toll und verrückt klatschte sie sich im schnellen Takt meinen Kleinen in sich rein. Sie hatte den Sinn und Zweck der Leinen sofort durchschaut....
Bald kam die Freundin dazu, stellte sich mit gespreizten Beinen über Sommernight und übernahm ihrerseits eine Weile die auf- und abbewegungen, indem sie Sommernight mit einer Hand an der Schulter runterdrückte und sofort wieder losließ. Mit der anderen Hand griff sie Sommernight unter den T-Shirt und machte sich an ihrem Busen zu schaffen. Und Sommernight griff ihrer Freundin voller Wonne zwischen die Beine. Es lag für sie ja alles griffbereit direkt vor ihr. Ich merkte: Das machen die auch nicht zum ersten Mal! Der Anblick und das Gefühl der auf mir auf- und niederwippenden Sommernight, das schmatzende Geräusch der in dem Mäuschen ihrer Freundin hin- und hergleitenden Finger von Sommernight machte mich ganz rasend. Und schon erlebte ich einen gewaltigen Höhepunkt. Zugleich mit Sommernight. Kurze Zeit darauf erlebte auch die Freundin durch die Handarbeit von Sommernight ihren Höhepunkt.
Ich wollte dann die Freundin von Sommernight mal ein wenig näher untersuchen, was mir leider nicht gestattet wurde. Aber als Belohnung für meine künstlerische Schöpfung durfte ich mit Sommernight den restlichen Abend in der Gartenlaube verbringen. Nun war sie diejenige, die die meiste Phantasie von uns hatte.... unglaublich, wieviele verschiedene Stellungen wir in kürzester Zeit in dieser umgebauten Liebesschaukel durchprobt haben. Wobei sich insbesondere sowohl die zusätzlich angebrachte Feder als auch der Flaschenzug enorm bewährt haben.
Es bleibt nur der Rat an Euch alle: Probiert doch selber mal so einen Umbau aus. Dann kommt es auf die Liebesschaukel selber kaum noch an.... Nur reichlich gut gepolsterte Gurte sollte sie haben!