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  #1  
Alt 15.03.2011, 23:14
Kuschelmonster1 Kuschelmonster1 ist offline
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Standard gedankeliche Zeitreise

In meiner Fantasie stelle ich mir vor ....

Wir befinden uns im antiken Rom.
Ein bürgerliches Römerpaar aus der Oberschicht hat sich auf dem Markt einen neuen Sklaven gekauft. „30 Sesterzen für diesen germanischen Mann“ hatte der Händler gesagt. „30?“, Hatte Flavius geantwortet „was soll so besonders sein? Besonders kräftig scheint er nicht gerade zu sein. Und ein Gladiator wohl auch nicht.“
Darauf hin hatte der Händler den Lendenschurz herunter gerissen.
Diana, Flavius Frau flüsterte ihrem Mann zu, „kauf ihn schon“ als sie mit weit aufgerissen Augen erblickte was sie dann zusehen bekam. „Der ist genau das was wir für unser kleine Sklavin aus der Küche noch brauche. Und zum züchten eignet er sich sicher auch. Außerdem bin ich dann nicht so allein wenn Du auf Reisen bist.

Einige Nächte später der neue Sklave kannte nun seine Aufgaben im und am Haus. Ein Festgelage war für Heute angesetzt. Führten Flavius und Diana stolz den Sklaven ihren wohlhabenden Gästen vor. „Er soll mal zeigen was sonst noch so in ihm steckt“, rief eine der reichen Römerinnen die dabei waren.“ Der Sklave wurde von anderen Sklaven aus dem herrschaftlichen Haus in der Mitte des Hofes angebunden. Dann kam die kleine Küchensklavin und Ihr wurde gewiesen sie solle sich an dem Sklaven vergnügen.

Wie sehr hatte sie sich nach dieser Gelegenheit doch gesehnt. Mit gierigen Augen starrten die anwesenden Gäste, vor allem die Damen die allein gekommen waren auf das Geschehen, als die kleine Sklavin Ihre Hände über den muskulösen Körper des gebunden Sklaven huschen lies. Es dauerte nicht lange und der Sklave wand sich stöhnend unter den Fesseln. Nach und nach versagten seine zitternden Beine Ihm den Dienst. Auf ein Wink von Flavius wurden die Fesseln gelöst und wild machten sich die beiden vor den Augen der Gäste übereinander her.


Dies sollte nicht die letzte besondere Aufgabe für die kleine Sklavin sein den neuen Lustsklaven zu dem zu machen was insgeheim seine zukünftige Bestimmung sein sollte. Einige Zeit später waren solche Vorführungen mit den eigenen Sklavinnen und Sklavinnen anderer Gäste, die sich darum rissen auserwählt zusein, ein geheimer Grund zu den immer beliebter werdenden Festen im Hause Flavius eingeladen zu werden.
Gelegentlich kam des Nachts auch Diana oder eine ihrer Freundinnen in die Schlafstätte des Sklaven.



mehr von meinen Fantasien?
dann schau in meine Homepage

Geändert von Kuschelmonster1 (19.11.2011 um 13:55 Uhr)
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  #2  
Alt 23.09.2011, 14:03
Kuschelmonster1 Kuschelmonster1 ist offline
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Beitrag Gedankliche Zeitreise - Die sexuellen Abenteuer eines Kelten

Es war ein sehr heißer Tag und nach den regenreichen Tagen war die Luft von Feuchtigkeit so sehr geschwängert das es nur einer kleinen Handbewegung bedurfte und jeder schwitzte. Das Haus war von Stille erfüllt. Nur Erik der germanische Sklave arbeitete draußen an dem neuen Wasserspiel das sich Flavius erdacht hatte. Er hatte Durst und wollte mal sehen ob er in der Küchen nicht eine Kelle klaren Quellwassers bekommen könne. Schon als Erik auf die Tür der Küche zuging konnte er diesen süßlichen Duft riechen den er in den letzten Wochen kennen und lieben gelernt hatte. Wie nannte diese Köstlichkeit doch? Baklav... ja so hieß diese Süßspeise aus Beth Nahrin. Sie hatte Ihm erzählt so hießen die besetzten Gebiete Mesopotamiens in Ihrer Sprache. Shila war damals gemeinsam mit ihrer jüngeren Zwillingsschwester am Ufer des Mittelmeers unterhalb des Taurus-Gebirges verschleppt worden.<br />
Nun öffnete konnte er die Tür zur Küche und konnte die kleine Sklavin sehen. Durch die vielen Vorführungen der letzten Wochen war aus in dem ursprünglich unerfahrenen Jüngling die ganze tiefe der männlichen Libido erwacht. Er begehrte Ihren Körper wann immer sie sich vergnügten.
Shila stand an der Anrichte und ohne ihn zu bemerken bereitete sie weiter die Süßspeise zu. Ihre Tunika klebte auf der Haut und durch den feuchten Stoff zeichneten sich ihre zarten Kurven ab. Erik trat hinter sie und als er ihre Hände grob auf die Arbeitsplatte drückte erschrak Shila. Sie wollte Ihm ausweichen doch die nähe seines erhitzten Körpers erregte Sie. Shila spürte den Atem auf ihrer Haut. Die ersten leichten Küsse die Erik auf ihren Nacken setzte. Vorsichtig und noch etwas zögernd schob sie ihren Hintern etwas nach hinten. Hoffte sie insgeheim doch das sie ihn wie sonst auch reizen könnte. Vom ersten Tag an hatte sie es geschafft in solchen Situationen zu manipulieren. Wer würde ahnen das sich hinter der schüchternen Fassade so ein vor Lüsternheit loderndes Luder verbarg. Sie war irgendwie stolz auf ihr Werk aus dem anfänglichen Jüngling war inzwischen ein überraschen fordernder Mann geworden.

Erik hielt nun mit nur einer Hand beide Hände fest auf dem Tisch. Er hob ihr Kleid über die Hüfte und drängte noch näher an die heran. Shila konnte sein hartes Glied an den Pobacken spüren und dann wanderte die freie Hand an ihren Schoß. Er schob sie zwischen Ihre Schenkel und drückte sie noch stärker an den drängenden Schwanz heran. Shila beugte sich weiter vor und stöhnte auf als etwas hartes den Weg in Sie fand.

Sie hatten es nicht bemerkt doch durch das gepolter wurde Flavius aufmerksam und schaute vorsichtig durch den Spalt der Küchentür. Eigentlich war er nie in diesem Teil des Hauses. Doch was sich nun seinem Auge bot erregte Ihn augenblicklich. Flavius konnte nicht anders und fasste nach unten. Er rieb im Rhythmus des Geschehens das sich ihm bot.

Unter dem winden Ihrer Hüften entlud sich Erik. Er war noch immer durstig... er hatte ganz vergessen weswegen er eigentlich gekommen war. "Ich wollte meine Durst löschen, hast Du etwas Quellwasser für mich?" Shila drehte sich um und hielt ihm eine hölzerne Kelle mit kühlem Wasser an den Mund. Gierig schluckte Erik und etwas von dem Wasser rann über seine, von nur wenigen im Sonnenlicht, goldblondschimmernden Härchen bedeckte Brust. Diese Anblick machte Shila wieder heiß auf seine starken Lenden. Sie schaute ihm in die Augen und hob ich auf die Anrichte. Shila lies den Blick nicht von Eriks Augen ab und schaute tief in ihn hinein während sie Ihn mit den Zeigefinger lockte und sagte "ich habe noch nicht genug, komm näher". Shila fasste nach dem Schwanz rieb einige male sanft dann stärker werdend an ihm auf und ab und setzte ihn schließlich an ihre Pforte der Lust. Erik stieß in Sie hinein und Shila schlang ihre schlanken gebräunten Schenkel um den knackigen Arsch des Lustsklaven... Ihres Eriks. Von der Wildheit betört hielt sie sich fest an Seinem Oberkörper fest. Und nun bemerkte Sie ihren Herren. Shila erschrak für einen Moment doch die Wellen die in diesem Moment über ihr zusammen schlugen ließen sie kein Wort herausbringen.

Am Abend lagen Flavius und Diana beim Essen und er berichtete was er in der Hitze der Mittagsstunde in der Küche gesehen hatte. "Wenn ich nächste Woche von meiner Handelsreise zurückkehre, werden wir die ersten Anfragen der Nachbarn annehmen. Maximus hat eine üppige Sklavin aus Gallien die als Zoffe seiner Frau dient. Erik wird sie schwängern." "Das wird Erik sicher nicht gefallen, ich habe den Eindruck das er es lieber etwas strammer hat." "Was Erik will schert mich nicht. Es bringt der Kasse 20 Sesterzen. Wenn er nicht freiwillig zu willen ist werde ich ihn binden und dann besteigen lassen."

Doch bevor Du das tust werde ich Erik ausprobieren. Dachte sich Diana und schwieg zu der Entscheidung Ihres Mannes.
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  #3  
Alt 19.11.2011, 14:00
Kuschelmonster1 Kuschelmonster1 ist offline
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Standard Gedankliche Zeitreise - Gib der Herrin was der Herrin zusteht

Einige Tage drauf, Flavius war am Tag nach der erregenden Ereignis in der Küche zu einer geschäftlichen Reise in den Norden aufgebrochen, sollte Erik endlich der Herrin des Hauses zu diensten sein.

Diana hatte es von Anfang an geplant. Bereits am Abend nach den amourösen Beobachtungen hatte Diana Shila in Ihren Plan eingewiesen. Sie hatte Shila eingeschärft sich Erik unter allen umständen für die nächsten zwei Tage zu verweigern.

Nun endlich war der Abend des zweiten Tages gekommen. Shila reizte Erik den ganzen Tag immer wieder mit aufreizenden Blicken, Gesten und wie zufälligen Unachtsamkeiten bei denen zum Beispiel mehr Haut sichtbar wurde als üblich. Doch als Erik versuchte sie zu berühren war sogleich einer der Sklaven für den Fuhrpark zur Stelle und hinderte Ihn an seinem tun.
Aber auch Diana war an diesem Tag noch aufreizender, ja fast sogar vulgär anmutend, in Ihren Bewegungen, Worten und Blicken. Gemeinsam neckten und quälten Sie Erik auf eine Weise wie es nur Frauen vermögen die etwas im Schilde führen.... Etwas das bei jedem Manne die Lenden zum lodern bringt.

Erik in zwischen zu einem Mann mit intensiver Libido herangereift und gewöhnt sich dies auch zu nehmen, hatte jedoch nur begrenzte Erfahrungen mit diesen Spielchen. Sicher, inzwischen hatte er oft genug bewissen das er zu erkennen vermochte was ein lästerndes Weib wollte. Doch mit den wahren Waffen einer Frau kannte er sich noch nicht aus. Wie auch. Für diese umfassenden Kenntnisse der Weiblichen Psyche bedurfte es seit Anbeginn der Menschheit ein intensives Studium, das bis in die Neuzeit die meisten Männer nie abschließen würden.
Und die beiden verschworenen Frauen waren sich dessen vollends bewusst.</div>

Alles schien im Haus still geworden zu sein und die Herrin war zu Bett gegangen, als Shila den Kopf in Eriks Kammer steckte und im durch einen Spalt in der Tür wissen lies sie würde ihn gern im Hof treffen. Einige Minuten später erschien Erik. Der Hof lag im halbdunkeln nur von wenigen Kerzen beleuchtet. Ganz anders als bei den zahlreichen Vorführungen die sie hier gemeinsam erlebt hatten.
Gierig von den Qualen der letzten Tage versuchte Erik Shila gleich aufs neue zu berühren. Doch Diana lies nur wenige Berührungen zu und nach einem intensiven Kuss schaffte sie es sich zu beherrschen und dem Plan zu folgen.

Diana die hinter einem Vorhang alles beobachtete hatte schon befürchtet die kleine Sklavin würde es nicht schaffen und erläge ihrer eigenen Geilheit. Doch Shila war ein braves und wissendes Weibsbild.

Shila schob Erik von sich. "Nicht so hastig. Ich habe heute Abend etwas ganz besonderes mit Dir vor. Entspanne Dich und lege dich auch auf die Bank", sagte Shila und schob Erik zur Bank auf der sie es schon so häufig heftig vor den vielen Augen der Gäste getrieben hatten. Erik lies sich langsam nieder und legte sich wie Shila im gehies zu erst auf den Bauch. Nun griff Shila eine kleine Amphore mit wohl riechendem Öl. Erik kannte diesen Duft nicht. Doch nach einiger Zeit entspannte sich sein muskulöser Körper unter den sanften Händen die das angewärmte Öl auf der gebräunten Haut verteilten zusehends. Aus dem inneren des Körpers durchströmte ein unbekanntes Feuer die Haut. Die Zeit verging... Shila bat Erik sich auf den Rücken zu legen und gab ihm einige Datteln zu essen. Nach dem Erik auch etwas von dem Wein getrunken hatte um das lodern des Feuers zu mildern, sah Shila ihn an und band Erik nach einem intensiven Blick - der Tief in die Seele zu gehen schien - einen Schal um. Shila drückte Erik sanft auf die Bank und flüsterte ihm leise zu, "entspann Dich, nun ist Deine Vorderseite dran" Shila, begann wie auch zuvor ihre zarten Hände sanft über den ganzen Körper des stolzen Lustsklaven wandern zu lassen.

Erik konnte nun nichts mehr sehen und erfuhr die Berührungen seines Körpers noch intensiver als zuvor. Inzwischen war Diana hinter dem Vorhang hervor getreten und hatte ein Tablett mitgebracht. Wie erwartet konnte Erik sich kaum beherrschen und versuchte blind nach Shila zu greifen. "Nein, noch nicht" sagte Shila. Diana gab Shila eines der ledernen Bänder die auf dem Tablett lagen und nickte. "Ich werde Dir helfen. Hab keine Furcht", mit diesen Worten band sie Erik nach und nach die Hand- und Fußgelenke an der Bank fest. Zu diesem Zweck gab es eigens Ösen an der Bank, die Erik bei all den wilden Spielen noch nie aufgefallen waren.

Shila lies noch mehr von dem Öl auf die Haut Eriks fließen. Für einen Moment machte Sie noch mit den Berührungen weiter. Dann in einem gleitenden Übergang übernahm Diana die zarten Berührungen. Überall spürte Erik die Hände auf seiner Haut, ohne zu wissen das es eigentlich seine Herrin war die ihm diese erotische Massage zukommen lies. Auf ein Nicken hin reichte Shila ihrer Herrin ein kleines Messer. Leicht lies Diana die Schneide über die von Öl glänzende Haut gleiten. Ganz vorsichtig ohne sie zu verletzen. Ein unruhiger Schauer durchlief Erik als er die vertrauten Berührungen des kalten Metalls auf der Haut fühlte. Doch Shila wisperte ihm zu "keine Angst". Diana hob die dünnen Bänder des Lederbeutels, in dem Erik seinen Schwanz aufbewahrte, vorsichtig an und lies die Scheide darunter gleiten. Mit einem schnellen Ruck durchtrennte sie das Band, riss Erik das Leder von der Haut und warf es achtlos auf den Boden.

Diana lies noch etwas Öl auf Eriks Haut fließen und dies mal auch ganz nah an Eriks bereits erwachten Lustspender. Während Diana ihre Hände anschließend unbeirrt weiter über den Körper Eriks gleiten ließ und dabei nun auch den harten Schwanz nicht unbeachtet lies, trat Shila an ihre Herrin heran und streifte ihr das dünne Gewand ab. Im flackern des Kerzenscheins konnte man nun die im Licht glitzernden Schweißperlen auf der Haut Dianas erkennen. Auch ihr Körper stand in Flammen. Sie konnte sich nun auch nicht mehr zurück halten und stieg auf die Bank und grätsche über die Lenden des liegenden Mannes. Erik versuchte sich aufzurichten und fragte, "Was hast Du vor?" Während Diana noch einige weitere zarte Berührungen am mächtigen Geschlecht des Sklaven vollzog.

Shila trat vom Kopfende an Erik heran und drückte ihn kraftvoll auf die Unterlage. Nun da Shila die Deckung hatte auffliegen lassen und Erik begriff das er nicht mit Shila allein war setzte Diana den Schaft an die rosigen Lippen ihres feuchten Geschlechts und lies sich langsam tiefer sinken. Diana stöhnte und atmete tief ein. Auch Erik begann heftig zu stöhnen als seine Herrin nun langsam ihre Hüften kreisen lies. Während Diana mal langsam, dann wieder fordernder und heftiger, ihren Unterleib auf und nieder bewegte und dabei mahlende Bewegungen machte. Küsste Shila Erik und lies ihre zarten Hände über die Haut Eriks gleiten. Erik schob sich seiner Herrin entgegen und stieg in die Rhythmus der Bewegungen ein. Während Er nun die inneren Muskeln seiner Herrin um seinen Schaft spüren konnte wie sie ihn fest umschlossen, zwirbelte Shila gekonnt an seine Brustwarzen und verstärkte die Lust ins unermessliche. Immer wilder wurden die Bewegungen von Diana und Erik bis sie in einer Explosion aus Bewegung, Gefühl und Schrei gipfelten.

Diana sank erschöpft auf dem Sklaven zusammen und bat Diana mit leiser Stimme ihnen etwas zu trinken zu reichen. Diana genoss das lodern der Haut noch einwenig bis die beiden Frauen mit einem Tausch den Plan des Abends fortsetzten.
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  #4  
Alt 27.11.2011, 17:31
Kuschelmonster1 Kuschelmonster1 ist offline
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Standard Gedankliche Zeitreise - Zuchtauftag Maximus Aurelius Flavius

Noch immer musste Erik hin und wieder an die Nacht mit seiner Herrin denken. Und diese Stunden der völligen Lust würde er wohl nicht so schnell vergessen. Seitdem hatte er Shila nicht mehr gehabt und seine Lust verlangte nach Ihr. Inzwischen waren zwei Tage seit dieser Nacht vergangen.

Es dämmerte schon als ein Wagen vor dem Tor des Anwesens hielt und die Glocke an der Pforte geläutet wurde. Erik lies einen wichtig aussehenden Mann ein der von seiner Gattin und ihrer Sklavin begleitet wurde ein. Die Sklavin war fast so groß wie er selber doch für eine Sklavin recht üppig. Sie war nicht wirklich über gewichtig und doch konnte man sie auch nicht als schlank, so wie Shila, bezeichnen. "Ich bin Maximus Aurelius Senator von Rom, bring mich zu Deiner Herrin. Wir werden von Ihr erwartet."

"Guten Abend Diana. Ist alles vorbereitet?" "Ja Maximus, aber wollen wir nicht zuvor noch ein wenig speisen?" "Ja gern. Und... wir wollen gern ein wenig mitmachen" "Oh, das wird sicher amüsant werden."

Nachdem es dunkel geworden war führte Diana Maximus und seine Frau in die römische Dampfsauna. Zuvor hatten Erik und Shila diese vorbereitet.<br />
Shila kam mit der Sklavin herein. "Adelina, leg Deinen Oberkörper über den Tisch." Adelina trat an den marmornen Block in der Mitte des Raumes und leget sich über ihn. Mit den Händen faste sie an die Ecken. Während Maximus an Ihr Kopfende trat und Ihre Handgelenke fest auf die Oberfläche drückte, trat seine Frau hinter die Sklavin. Sie schob die Tunika der Sklavin hoch und fasste zwischen ihre Schenkel. Langsam strich sie über Adelinas Spalte.

Es dauerte nicht lange dann begann Adelina zu stöhnen und versuchte ihre Hände aus dem festen Griff Ihres Herren zu lösen. Ihr Körper wand sich berauscht von den Berührungen der Herrin. Immer fordernder wurde die Hand der Herrin. Die Finger der Herrin strichen über die feuchten rosigen Lippen und drangen in ihr Loch hinein. Langsam schob die Herrin die Finger tiefer in das feuchte Loch und zog sie dann wieder heraus um sie dann Adelina zum ablecken vor den Kussmund zu halten.
Wieder waren die Finger der Herrin an Adelinas Spalte und rieben über die Knospe. Adelina schrie... der Schweiß perlte über die Haut.

Shila schob Erik an die Seite der Herrin. Dort konnte der alles genau beobachten. Mit weit gespreizten Beinen und dem Oberkörper auf dem Tisch liegend stand die üppige Sklavin vor dem Marmorblock. Shila hielt Eriks Hände auf dem Rücken zusammen und die Herrin der Sklavin fasste an den bereits freien Schwanz. Nun wichste sie den großen Schwanz Eriks. Sein Schwanz glänzte von der Raumfeuchtigkeit die sich auf der Haut des prallen Lustspenders niedergeschlagen hatte.

Die Herrin trat zu Seite und Shila schob Erik hinter Adelina. "Es ist für sie das erste Mal und sie möchte endlich zur Frau gemacht werden." Sie erfasste seinen Schwanz und fuhr zwei drei mal kurz über den Schaft. Dann setzte die Eichel an die Grotte der stöhnenden Sklavin. Shila drängt Erik näher an die Rückseite Adelinas. Der Schwanz schob sich langsam tief in das triefende Loch. Erik stöhnte, fasst mit den kräftigen Händen an die Seiten der Hüften Adelinas und begann sich langsam vor und zurück zu bewegen. Erik genoss dies geile Gefühl und legte den Kopf in den Nacken. Shila stand noch hinter ihm strich über seine muskulöse Brust und zwirbelte seine Brustwarzen. Leidenschaftlich küsste sie erst seinen Nacken dann die Lippen. Immer heftiger stieß Erik in Adelina hinein. Tief und fest grub er seine Finger in Ihre Seiten. Die starken Hände Eriks machten Adelina extrem heiß und sie lies ihre Hüften kreisen während Eriks Stöße immer schneller und kraftvoller hintern ein einander in sie eindrangen. Erik warf seinen Kopf in den Nacken und ergoss sich in Adelina. Erik wollte sich wieder zurück ziehen doch Shila hinderte ihn daran und sagte "Mach noch etwas weiter und bleibe in Ihr damit dein Samen sie befruchten kann."

Dann legte sich Adelina auf den Rücken und ein Kissen wurde Ihr unter das Becken geschoben damit nichts von dem Samen heraus
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  #5  
Alt 04.12.2011, 08:15
Kuschelmonster1 Kuschelmonster1 ist offline
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Standard Gedankliche Zeitreise - Die neue Sklavin

Einige Tage später zum Wochenende hin kam Flavius von seiner Reise an die Nördliche grenze wieder. Er hatte einige Sklaven dabei die er weiter verkaufen wollte. Doch unter den meist männlichen Sklaven war auch eine dunkelhäutige Sklavin dabei die augenscheinlich kaum aus dem Norden stammen konnte. Nachdem er die Sklaven in seine Gladiatorenschule nahe der Arena gebracht hatte, brachte Flavius die Sklavin mit in sein Haus.

Nachdem Flavius am Wochenende zurückgekehrt war fand am Abend eines der beliebten Feste statt. Diana und Flavius hatten wieder viele Ihrer Freunde eingeladen. Schon den ganzen Abend über wurden Sie gefragt was für eine Theaterüberraschung sie für diesen Abend vorbereitet hatten. Als es dämmerte wurde der Innenhof geöffnet und die Gäste traten in den von Fackel erhellten hof. Die Fackeln wurden von Sklaven aus der Gladiatorenschule gehalten. Die Gäste nahmen Platz und Diana klatsche in die Hände und zwei Sklaven brachten die junge Sklavin herein und führten sie zwischen zwei hölzerne Balken die in der Mitte des Hofes senkrecht aufgestellt worden waren. Dort banden sie die schwarze Frau mit den Handgelenken an den Pfählen fest. Die Sklavin zog und zerrte an den Fesseln und versuchte sich zu befreien. Dabei konnten die Gäste die schlanke fast schwarze Sklavin genau betrachten. Die Muskeln zeichneten sich unter der Haut der Arme und Beine deutlich ab.
Die Gäste waren begeistert von diesem Schauspiel und zeigten dies durch gierige Blicke und obszöne Rufe.

Ein weiteres Mal klatschte Diana in die Hände und Shila kam mit Erik geführt an einer Kette herein. Sie befestigte die Kette an einer Mauer und fesselte Ihn mit Armen und Füssen an den eisernen Ringen. Dann nahm sie Erik die Augenbinde ab damit er die neuen Sklavin sehen konnte.

Shila öffnete den Lederbeutel um den Schwanz von Erik. Die schwarze Sklavin wand sich immer noch zwischen den Pfählen aber zerrte nicht mehr ganz so stark an den Fesseln als Shila langsam über die Hoden zur Schwanzspitze streichelte. Neugierig sah sie zu Erik und Shila hinüber als sein Schwanz rasch unter den Berührungen Shilas wuchs. Während Eriks Schwanz beständig gewichst wurde öffnete sich über Malia etwas und ein sanfter Strahl Wasser floss über die Haut der jungen Sklavin die das warme und mit Rosenöl vermengtem Wasser auf der Haut genoss. Die schwarze Haut konnte man nun deutlich unter dem roten Tuch das um den Körper der Frau gelegt worden war erkennen den der Stoff klebte auf der Haut. Die schwarze Haut schimmerte von dem Öl und durch den feuchten Stoff sah Erik wie sich die Brust unter dem Atmen hebte und senkte. Erik stöhnte und drängte den Händen Shilas nach.

Die beiden Gladiatoren traten wieder an Malia heran und während der eine seine Fackel in Höhe ihrer Hüften hielt hob der andere langsam den Stoff etwas an und schob einen etwa 12-15 cm großen und 2-3 cm dicken weiß glänzenden Schaft aus Elfenbein der wie ein Männliches Glied geformt war in die schwarze Sklavin hinein. Malia erschrak und schrie auf. Was die Gäste begeistert beklatschen.

Der Gladiator blickte zu Shila hinüber und auf ein Nicken hin begann der Gladiator den Schaft langsam raus und wieder in Malias Vulva zu schieben. Shila bewegte ihre Hände im gleichen Rhythmus über Eriks Schwanz. Und beide wanden sich unter den Bewegungen. Immer wenn sie kurz vor der Erfüllung ihrer Sehnsucht standen hielten die beiden inne.

Nach einer weile klatschte Diana erneut. Die Gladiatoren steckten die Fackel in eine Öffnung am Boden so das der flackernde Schein der Fackel die ölig glitzernde Haut in rötlich gelbes Licht tauchte.

Shila löste die Fesseln und flüsterte Erik ins Ohr, "Nimm Sie, sie ist hungrig nach Erlösung".

Erik schritt auf Malia zu und sein steifer Schwanz wippte unter den Bewegungen. Er griff Malia fest in den Nacken und zog ihren Kopf zu sich heran drückte seine Lippen gierig auf Ihren leicht geöffneten Mund. Beide verschmolzen zu einem intensiven und leidenschaftlichen Kuss. Unter dem johlen der Gäste zerriss Erik das Kleid und lies es achtlos fallen. Während er die harten Nippel auf der Brüste fordernd in den Mund und zwischen die Lippen nahm schob er eine Hand zwischen die heißen Schenkel Malias. Malias stöhnen verscheuchte die letzte Zurückhaltung und Erik wurde von vollkommen von seinen animalischen Gelüsten übermannt. Er fasste unter Ihre Hüften hob Malia an und dran in sie ein. Ihre Schenkel fest um seine Hüften geschlossen und die Füße auf seinem knackigen Arsch gekreuzt drängt nun auch Malia den Stößen Eriks entgegen. Immer heftiger wurden trieben beide auf einander zu.... und endlich nach endlos erscheinen Minuten ergaben sich beide kurz hinter einander dem erlösenden Gefühl eines Orgasmussees.

Erschöpft sank Erik auf den Boden und lag direkt unter Malia. Er konnte in der Trance seiner Empfindungen sehen wie der Saft aus Ihrer Spalte heraustropfte. Malia stand noch zitternd und mit bebender Brust auf ihren Beinen. Als Shila nun auch sie von den Fesseln befreite. Malia setzte sich auf Eriks Brust und Shila stellte sich hinter sie. Shila spürte das noch nicht alle Lust aus der schwarzen Sklavin entwichen war und zwirbelte die Nippel erneut.
Malia warf den Kopf in den Nacken und blickte nach oben in Shilas Augen.<br />
Shila grinste und flüsterte ihr zu kurz zu waren. Und nach einigen intensiven Küssen zwischen den beiden Sklavinnen schob sich Malia mit sichtlichem Genuss den wieder erwachten Schaft Eriks in die Liebesgrotte. Gut das der Schwanz noch prächtigere Aufmasse hatte als der Elfenbeinschaft, dachte sie als sie auf Erik unter dem Beifall der Gäste ihre Hüften nach den klängen der afrikanischen Trommeln kreisen lies.

Wieder ging eine leidenschaftliche Nacht am Hofe Falvius und Dianas in ein ungewisses erotisches Ende.

Auch Sie war von der schlanken fast schwarzen Frau begeistert.
Ihre Langen schwarzen Haare fielen über die nackten festen Brüste bis zur Hüfte.
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