Ich bin beruflich viel unterwegs, für manche ein Traumjob, aber in Realität sieht das meistens etwas anders aus. Besonders wenn man für ein mittelständiges Unternehmen unterwegs ist, heist das für die Angestellten meistens, einen beschränkten Abend, in einem mittelmäßigem Hotel zu verbringen. Mit schlicht eingerichteten und stickigen Zimmern. Weil jeweilige vernünftige Investitionen, z.B. eine Klimaanlage, vom Hotelmanager offensichtlich nicht vertretbar sind. Was meinen Gemütszustand nicht gerade positiv fördert und die Abende manchmal schier endlos erscheinen.
Der Abend scheint nicht enden zu wollen. Zu früh, um sich ins viel zu warme Bett zu legen und zu späht, um noch konzentriert ein bisschen am Laptop zu arbeiten.
Also ziehe ich mir mein knappes, dafür aber auch schön luftiges, Kleid an. (für einige Betrachter, wahrscheinlich etwas sehr freizügig ) und beschließe an der Hotelbar noch etwas schön kühles zu mir zu nehmen.
Wenig spähter sitze ich am Tresen und unterhalte mich über belangloses Zeug mit dem netten Barkeeper, als mich charmant, ein gut gekleideter Herr mit leicht grau- meliertem Haar bittet, ihm doch diesen Abend mit einem Tanz zu versüßen.
“Ja, warum nicht“ denke ich. Zwar ist er schon um einiges älter als ich, aber er wirkt sehr interessant und sympathisch.
Wir verbringen so ein, zwei Lieder zusammen und kommen uns etwas näher. Ganz besonders nah, bei einem sehr sinnlichem Lied. Als ich meine Brüste fest an ihn drücke, was auf ein ganz bestimmtes Körperteil von ihm, nicht ohne Folgen bleibt, spüre ich durch seine Anzughose, wie sich seine Männlichkeit anfängt zu regen. Was für eine Frau manchmal sehr schmeichelnd sein kann. Ich schlisse die Augen und genieße dieses Gefühl kurz, während mir ein angenehmer Schauer über den Rücken läuft. Worauf ich ihm anschließend ins Ohr flüstere, dass sich das sehr gut anfühlt, was sein sichtlich aufkommendes Scharmgefühl wieder ein wenig besänftigt. Er rutscht mit seiner Hand weiter runter und drückt mich fest gegen sich. Was für mich wiederum, unterhalb meiner Taille, auch nicht ohne Folgen bleibt und ich ihn frage, ob wir den restlichen Abend nicht lieber zu zweit verbringen wollen.
Nachdem er mich zärtlich geküsst hat, schlendern wir an der Bar vorbei, lassen uns noch eine Flasche Sekt mit viel Eis mitgeben und gehen auf sein Zimmer.
Am Bett angekommen, legt er mich sofort hin und beginnt mir die Pumps auszuziehen, streift mir die Nylonstrümpfe ab und wandert mit seinen Händen an der Innenseite meiner Oberschenkel hoch, bis er in meinem Schoß angekommen ist. Streicht mit leichtem Druck drüber bis hoch zum Bund meines Höschens, dabei schau ich ihm ein wenig zu, wie seine Blicke immer gieriger werden, während er mir langsam mein Höschen auszieht. Jetzt fehlt nur noch ein kleines Stückchen… bevor ich völlig nackt vor im liege. Gekonnt entblättert er das letzte bisschen Stoff von mir. Während er mit seinen Blicken meinen weiblichen Rundungen folgt, entkleidet er sich. Als er schließlich nackt vor mir steht und ich seinen unmissverständlichen Erregungszustand erblicke, löst dieses ein unbeschreiblichen Verlangen in mir aus. Aber ich beherrsche mich und bitte ihn uns ein Glas Sekt einzuschenken ( es ist einfach zu verlockend, einen gierigen Mann noch ein wenig warten zu lassen).
Während er die Flasche vom Nachtisch nimmt und sie öffnet, nehme ich mir einen Eiswürfel und streiche mir, als kleine Abkühlung, über den Hals. Währenddessen ließ es sich nicht vermeiden, dass mir ein leiser Ton über die Lippen kam, welcher von der Kälte herrührte. Ihn aber dermaßen ablenkte, dass ich hören konnte, wie das Glas überlief und sich das kühle Tröpfchen über die Matratze ergoss. Das war für mich Anlass genug, um mit dem Eiswürfel weiter zu wandern. Über mein Dekollete zum Brustansatz, bis herauf zu meinen Knospen, die sofort hart wurden .Ich streckte meine Brüste ein Stückchen weiter heraus und der schmelzende Eiswürfel folgte den Konturen meiner großen Brustwarzen. Zurück blieb eine nasse, leicht laufende Spur vom herrlich kühlem Schmelzwasser, das sich zwischen meinen Brüsten sammelte.
Der Sekt war ab sofort passe, es war laut und deutlich zu hören, wie er unsanft irgendwo abgestellt wurde. Seine Hände glitten fordernd zwischen mich, so das sich meine Beine spreizten und er seinen Kopf zwischen sie senkte . Ich vernahm ein unheimlich weiches/zärtliches Gefühl, dass mir sofort in die Brustspitzen hochschoss, dort kurz verweilte und weiter zog um einen Ausgang zu suchen. Welches es auch sofort fand . Ich stöhnte, als würde es kein Morgen mehr geben. Es gab keine Grenzen als die Lustschreie aus mir heraus kamen und sich im Zimmer verteilten ( vermutlich auch in den anliegenden Zimmern).
Bis er mich vorerst endlich erlöste, mich umdrehte und sanft von hinten eroberte.
Ich musste mich, vor Erregung und um zumindest ein Minimum an Halt zu finden, fest an das Bettgestell klammern..
Er umschlang mit festem Griff meine Hüften und führte uns mit kräftigen Stößen gekonnt zum ersten Höhepunkt des Abends. Der bei ihm so heftig ausfiel, dass er mich fast vorne überstieß und er sich sonst fast um ein Haar über meinen scharfen…

ergossen hätte.
Nach ein paar Minuten und einem Schlückchen Sekt, hat er mich liebkosend und stark stöhnend auf seinen Schoß gezogen.
Denn Rest der Nacht habe ich in seinem Zimmer verbracht und wenig schlaf gefunden, aber das habe ich nicht eine Sekunde bereut.
Es kommt mir jetzt wie ein Wimpernschlag vor, wie schnell die Nacht vorbei gegangen ist. Am Morgen haben wir noch, schon mit gepackten Koffern, zusammen gefrühstückt. Er zeigte mir noch mein Glas mit meinem Lippenstift am Rand und meinte,” Als kleine Erinnerung, an unsere tolle Nacht“. Wir gingen getrennte Wege, ohne das wir je daran gedacht hätten, Telefonnummern auszutauschen.
Eine einmalige Sache eben.
Manchmal, wenn ich wieder in der Stadt bin, komme ich an dem Hotel vorbei, verweile zwei-drei Minuten und fahre mit einem Lächeln auf den Lippen weiter, ohne jemals wieder dort eingecheckt zu haben.