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Alt 28.06.2010, 12:28
Benutzerbild von frankilein68
frankilein68 frankilein68 ist offline
Jungfrau
 
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Standard Ein unerwarteter abend

Rolf und ich waren gerade ein halbes Jahr verheiratet als wir eines Abends zu seinem Freund, welcher lange im Ausland war, eingeladen waren. Bernd war im gleichen Alter wie Rolf aber noch ledig und er wohnte allein.
Nachdem wir etwas gegessen und getrunken hatten, gingen wir zum gemütlichen Teil über. Ich setzte mich mit Rolf auf die Couch und Bernd setzte sich uns gegenüber in einen Sessel. Irgendwie kam unser Gespräch auf seine letzte Reise nach Mexiko. Rolf war ganz begeistert, als Bernd sagte, dass er ein tolles Video gedreht habe und er wollte es gleich sehen, da er ein absoluter Mittelamerikafan war.
Bernd ging zum Regal und holte das Video aus der Hülle. Nachdem er das Video gestartet hatte, fragte Rolf, ob er nicht den Platz mit Bernd tauschen könne, damit er ein besseres Sichtfeld auf den Fernseher habe. Also tauschten Bernd und Rolf die Plätze und Bernd saß nun neben mir.
Rolf war ganz gefangen von den Bildern und Szenen aus Mexiko. Nach einer gewissen Zeit legte Bernd seinen Arm um mich und begann unter meiner Achselhöhle hindurch den Ansatz meiner Brust zu streicheln. Ich wies ihn nicht ab und rührte mich auch sonst nicht, um den Abend nicht in einem Streit enden zu lassen.
Langsam schob er sich näher zu mir heran und konnte bald meine Brust ganz umgreifen, begann sie zu kneten. Da flossen warme, aber ängstliche Schauer durch meinen Körper. Einmal meinte ich einen Seitenblick von Rolf gesehen zu haben, aber er rührte sich nicht und verfolgte weiter den Film.
Bernd hatte nun die andere Hand auf meinen nackten Oberschenkel gelegt und schob seine Finger langsam zwischen meine Beine. Wieder zogen feurige Schauer bis in meine Kehle.
Dann ließ er die andere Hand auf meinen Rücken gleiten und da war auch schon der Verschluss meines BHs offen. Nun kam die Hand unter meinen Pullover und wanderte zielstrebig unter den nun lose liegenden BH. Er fasste meine Brustwarze mit zwei Fingern und fing an, diese zu reiben.
Blitze schossen unter meiner Haut und mein Körper fing an zu vibrieren. Bernds andere Hand schob sich zwischen meinen Oberschenkeln immer höher und erreichte bald meinen Slip. Nun spreizte er seine Finger und schob so meine Schenkel auseinander. Mein Rock hatte sich ganz nach oben verschoben und auch mein Pulli war in astronomische Höhen gewandert, so dass meine Brüste nur noch bis zu den Warzen bedeckt waren.
Nun schob Bernd seine Finger in den Beinausschnitt meines Slips und zog ihn zur Seite. Meine Scham lag nun frei und Bernd suchte sofort den Spalt zwischen den Schamlippen. Ich war ganz nass und seine Finger glitten wie geschmiert durch meine Furche.
Plötzlich sah ich, dass uns Rolf ansah. Ich schüttelte den Kopf, um ihm zu zeigen dass ich das nicht wollte, aber er nickte mir zu und lächelte dabei, so als wolle er mir Mut machen. Bernd war zu beschäftigt, um das zu registrieren. Er strich mit seiner Hand abwechselnd über meine Brüste und legte diese dabei völlig frei.
Rolf gab mir ein Zeichen, die Beine zu spreizen und ich nahm meine Schenkel auseinander, so weit es ging. Ich spürte, wie sich meine erregten Schamlippen öffneten und Bernd griff mit der ganzen Hand in mein weiches Fleisch. Vollkommen erregt rutschte ich mit meinem Gesäß nach vorne, der Hand in meiner Möse entgegen. Der Mittelfinger hatte bereits den Eingang meiner Lustgrotte gefunden und bewegte sich wie in eine Schlange weiter in sie hinein.
Plötzlich stand Rolf auf und kam zu uns herüber. Bernd erstarrte in seiner Bewegung, ließ seine Hände aber da, wo sie gerade waren. Nur der Finger in meiner Grotte bewegte sich weiter hin und her. Als Rolf bei uns war, griff er den Saum meines Pullovers und zog ihn mir über den Kopf. Nun griff er nach den seitlichen Knöpfen meines Wickelrockes und öffnete sie.
Mit einem Ruck zog er den Rock auseinander und ich hatte nur noch meinen Slip an, welcher jedoch jetzt nichts mehr verdeckte. Nun griff er mit einer Hand nach der freien Brust und fing an zu kneten und zu streicheln. Mit der anderen Hand öffnete er seine Hose und zog seinen Schwanz hervor.
Bernd hatte seine Aktivitäten wieder aufgenommen und bearbeitete meine Spalte, dass es hörbar schmatzte. Ich sah Rolfs Glied ganz nah vor mir und eh ich noch reagieren konnte, hatte Rolf meinen Kopf gepackt und schob sein Glied zwischen meine Lippen. Ich öffnete den Mund und ließ seinen Liebesspieß tief in meinen Mund gleiten.
Derweilen hatte Bernd seine Tätigkeiten in meiner Möse unterbrochen und zerrte an meinem Slip. Durch das Anheben meines Gesäßes kam ich ihm zu Hilfe und mein Slip glitt an meinen Beinen herunter auf den Boden.
Nun war ich ganz nackt den beiden ausgeliefert. Ein so geiles Gefühl hatte ich bisher noch nie erlebt. Ich stellte mir vor, dass ich jetzt nichts mehr ausrichten konnte und den beiden vollkommen ausgeliefert war. Schon schossen wieder heiße Wellen durch meinen Körper. Jetzt fühlte ich Bernds Spieß in meiner Hand und Bernds Hand war wieder mit meiner Muschi beschäftigt. Rolfs Lümmel steckte in meinem Mund und ich sog daran wie ein Kälbchen an der Zitze der Kuh.
Nun zog mich Bernd zur Seite, so dass ich in eine halb liegende Position geriet. Rolf nahm ein Kissen und legte es mit unter den Rücken. Nun spreizte Bernd meine Beine noch mehr, indem er ein Bein auf die Rückenlehne der Couch legte. Ich zog die Knie etwas an, sodass meine Möse voll zugänglich wurde und Bernds Hand keinen Widerstand mehr entgegenbringen konnte.
Bernd steckte nun zwei Finger in mich hinein und schob dann noch einen dritten nach. Immer mehr dehnte sich meine Grotte, während ich an Rolf sog, der mir derweil die Titten massierte. Rolfs Hose lag mittlerweile auch auf dem Boden und ich schlang meine Arme um seinen Hintern und hielt mich daran fest. Bernd hatte nun vier Finger in meiner Grotte und es war ein herrliches Gefühl, wie er darin arbeitete. Immer fester drückte er die Hand in meinen Bauch und ich dachte, meine Möse müsste zerreißen. Das stachelte mich immer mehr an. Weiter so, dachte ich, nur nicht aufhören.
Wieder drückte Bernd seine Hand in meinen Leib. Er krümmte die Finger in mir, so dass er die Hand bis zum Daumen in mir hatte. Der Daumen drückte hart gegen meinen Kitzler und wieder liefen heiße Schauer durch mich hindurch. Von Rolfs Glied in meinem Mund bemerkte ich im Moment gar nichts, obwohl ich instinktiv daran sog. Alle meine Gefühle konzentrierten sich auf meinen Unterleib.
Nun zog Bernd wieder seine Hand etwas und auf einmal fühlte ich seinen Daumen auch in meiner Möse. Das geht doch gar nicht, dachte ich, aber da drückte Bernd seine Hand schon wieder fester in mich hinein. Nein, es ging nicht. Die ganze Hand wollte nicht hineinrutschen. Als ein leichter Schmerz eintrat zog Bernd die Hand wieder zurück. Sofort schob er aber wieder nach und diesmal ging die Hand ein Stück weiter in meine Möse. Dann ballte Bernd seine Hand in mir und die ganze Faust rutschte in meine Möse. Ich fühlte mich so ausgefüllt wie noch nie zuvor.
Tränen quollen aus meinen Augen und ich stöhnte verzückt auf. Nun fing Bernd an, seine Faust in mir hin und her zu bewegen und zu drehen. Mein Becken zuckte und stieß immer wieder gegen die hineintauchende Faust an. Plötzlich zog Bernd seine Faust wieder ganz aus mir heraus. „Nein, nicht“ stieß ich am Schwanz meines Mannes vorbei hervor, aber Bernd fragte Rolf, ob er mich mal richtig vögeln dürfe. Rolf sagte: „klar, also mach hin, die Stute braucht das, lass sie nicht lange warten.“
Er drehte mich vollends auf den Rücken, wobei mein Po auf die Lehne der Couch zu liegen kam. Meine Beine platzierte er auf der Rückenlehne und dem Tisch, sodass meine Möse hoch und gut erreichbar offen und glänzend hervorstand. Bernd stellte sich vor die Couch und schob seinen Prügel in mich hinein. Herrlich war das Gefühl, als meine Möse wieder gefüllt war. Heftig stieß er immer wieder in mich hinein und sein Stiel wurde immer heißer.
Rolf hatte sich inzwischen auf meinen Bauch gesetzt und sein Schwanz rieb zwischen meinen Titten auf und ab. Dabei näherte er sich meinem Mund bis auf ein paar Zentimeter. Ich drückte meine Titten zusammen, damit sein Stiel dazwischen eingeklemmt wurde und die Reibung verstärkte. Überall waren Hände, welche mich streichelten und kniffen. Bernd bearbeitete meine Oberschenkel, während er mich vögelte und Rolf streichelte mein Gesicht und hatte einen Daumen in meinem Mund.
Alles war so unwirklich wunderbar. Alles in mir strebte den beiden Männern zu, welche mich da bearbeiteten. Die beiden konnten mit mir machen, was sie wollten. Alles war ja so gut. Immer heißer wurde ich jetzt gevögelt, immer schneller wurden die Bewegungen der Beiden. Plötzlich fühlte ich das Zucken zwischen meinen Brüsten und schon schoss ein heißer Strahl Liebessaft auf mein Gesicht zu. Er spritzte über mein Gesicht und meinen Hals, lief in meinen Mund.
Ich nahm meine Hand und verteilte den Saft in meinem ganzen Gesicht. Dabei stieg meine Erregung noch einmal so an, dass es fast schmerzte. Als nun der Stiel in meiner Möse anfing zu zucken und ein heißer Strahl meine Gebärmutter erreichte, zuckte ich so stark zusammen, dass ich unter lautem Stöhnen und Schreien in einem enormen Orgasmus kam. Immer und immer wieder zuckte ich zusammen und alles in mir bäumte sich auf.
Langsam ließ die Erregung nach und meine Beine rutschten von der Lehne und hingen lose an der Couch herab. Immer wieder strich ich über meinen mit Sperma überzogenen Leib und genoss das Gefühl unglaublicher Erleichterung und Zufriedenheit. Als ich die Augen wieder aufschlug, sah mir Rolf in die Augen und er sagte: „Na, zufrieden?“ Ich strich ihm mit meinem Handrücken über die Wange und sagte: „Ja mein Schatz, das war das beste, was ich je erlebt habe.“
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  #2  
Alt 28.06.2010, 14:57
Benutzerbild von Summernight
Summernight Summernight ist offline
Super-Moderator
 
Registriert seit: 20.11.2007
Alter: 46
Beiträge: 338
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Hallo frankilein68,

danke für das tolle Kopfkino,
bin total begeistert von Deiner Geschichte.

Weiter so.
__________________
summernight


Leben ist, was einem begegnet,
während man auf seine Träume wartet.
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