Die Einstellungsuntersuchung TEIL I
Ich möchte mich erst einmal vorstellen. Mein Name ist Eike, ich bin 22 Jahre alt und komme aus der Nähe von Bremen. Nun wollte ich nach meiner dreijährigen Ausbildung etwas anderes machen und hatte tatsächlich eine Zusage für eine Stelle im öffentlichen Dienst bei der Stadt bekommen. Das war es, was ich mir immer vorgestellt hatte und gleich in eineinhalb Wochen sollte ich dort beginnen. Ich freute mich und war zugleich etwas aufgeregt.
Vorher sollte ich noch eine "routinemäßige Einstellungsuntersuchung bei Dr. Winter, Bahnhofstraße 3" absolvieren. "Vereinbaren Sie bitte bis Ende nächster Woche einen Termin bei ihm!"Waren solche Untersuchungen nicht nur für Auszubildende oder Leute unter 18 vorgeschrieben?! Naja, wie auch immer. Die Sprechstundenhilfe bat mich jedenfalls "Donnerstag um 16.30 Uhr" in der Praxis von Dr. Winter zu erscheinen. "Bringen Sie bitte Ihren Impfpass, Nachweise über Krankheiten und bisherige Untersuchungen sowie Sportkleidung mit". Sportkleidung?! Ich möchte doch bei der Stadt eine Bürotätigkeit aufnehmen. Und wann war ich das letzte Mal beim Arzt? Wie wird so etwas überhaupt ablaufen. Als drittältester Sohn war ich zudem nie bei einer Musterung gewesen.
Etwas verunsichert machte ich mich mit dem Bus auf in Richtung Bremer Hauptbahnhof. Kurz vor Ende der Fahrt schaute ich auf die Uhr. Es war bereits 16:25 Uhr und ich musste mich beeilen. Der Bus kam ruckartig zum Stehen, ich konnte mich gerade noch festhalten. "Kannst du nicht aufpassen??" vernahm ich eine junge Frauenstimme. "Tut mir Leid" entgegnete ich dem Mädchen das ich angerempelt hatte. Sie schien etwa in meinem Alter zu sein. Ihr Ärger war bereits verfolgen, als sie mich fragte, an welcher Haltestelle wir wären. "Rolandstraße" "Dann muss ich hier raus."
"Ja, nett dich kennengelernt zu haben...ich bin übrigens Eike" "Mein Name ist Franziska...naja, vielleicht sieht man sich 'mal wieder. Ciao!"
Am Bahnhof angekommen lief ich im Sauseschritt die 300m bis zu der Praxis von Dr. Winter. 16:33 Uhr! "Scheiße, ich komme zu spät" dachte ich. In der zweiten Etage trat ich durch die Glastür. "Sie müssen Herr Schepers sein!?" "Ja, Eike Schepers, ich bin leider...." "Macht nichts. Der Doc wird in wenigen Minuten für Sie bereit sein". Die freundliche Sprechstundenhilfe war ca. 26-27 Jahre alt, blond und äußerst attraktiv.
"Dr. Winter wird dann gleich gründlich ihren Gesundheitszustand checken. Sie müssen ja belastbar sein wenn Sie ihren anspruchsvollen neuen Job antreten". "Natürlich".
"Gut, Herr Schepers, Gehen Sie bitte dort in Umkleide 4..." "Muss ich mich hier ausziehen? Ich bin aber eigentlich kerngesund und topfit" ein leichtes Unbehagen stieg in mir hoch. "Weiß ich nicht, ziehen Sie zunächst bitte einmal Ihre Sportkleidung an".
So entledigte ich mich meines blauen Nike-Pullovers und meiner dunklen Jeans. Über meine Boxers zog ich eine kurze Sporthose. "Herr Schepers, sind Sie so weit?!" vernahm ich eine dunkle Männerstimme. In meinen Badeschlappen bewegte ich mich in das mit einer Waage, einer Liege sowie Sportgeräten ausgestattete Behandlungszimmer.
"Guten Tag, Herr Schepers! Es freut mich für Sie, dass Sie einen neuen Job gefunden haben. Doch vorher muss ich noch testen, wie gut Sie in Schuss sind smile.gif"
Zuerst beantwortete ich Dr. Winter ein paar Fragen und setzte mich nun auf ein Fahrrad und strampelte mich ab. Im Anschluss durfte ich 20 Liegestütze sowie 20 Kniebeugen machen. "Ausgezeichnet machen Sie das". Jetzt testete Herr Winter noch meine Reflexe.
Ich trug nach wie vor meine Sportkleidung und war guten Mutes. Es klopfte an der Tür: "Dies ist Frau Wiese. Sie wird ebenfalls nächste Woche bei der Stadt Bremen anfangen und muss von Ihnen noch untersucht werden." Es handelte sich um Franziska von der Busfahrt! Wo kam sie denn jetzz her?! Hatte sie sich nach dem aussteigen verlaufen?!
SIE würde also meine Kollegin sein. Wie aufregend, dachte ich angesichts ihres äußeren Erscheinungsbildes. Würde ich etwa mit ihr zusammen untersucht?!
"Kommen Sie 'rein, Frau Wiese. Wenn ich hier mit Herrn Schepers fertig bin, widme ich mich Ihnen. Haben Sie denn kein Sportzeug mit?" "Nein, ich..." "Dann entkleiden Sie sich bitte schon einmal bis auf die Unterwäsche und warten dort hinten auf dem Stuhl, wenn es Ihnen nichts ausmacht." Hatte Dr. Winter das ernst gemeint?
"Kein Problem, Herr Winter. Das kenne ich ja von den Gyno-Untersuchungen." Ich traute meinen Augen nicht. Während der Arzt meinen Blutdruck ermittelte, zog sich Franziska im hinteren Teil des Raumes aus, so dass unter ihrem weißen Top ihre makellosen Brüste zu erahnen waren. In ihrem sexy Slip bot Sie mir einen atemberaubenden Anblick und ihr knackiger Po hatte es mir angetan.
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