Das besondere Geschenk
Das besondere Geschenk (Teil 1)
Es war Nachtmittags und meine Freundin wollte noch kurz duschen, sich fertig machen bevor es an das Geschenke verteilen ging. Ansich wär ich ja gerne zusammen mit Ihr duschen gegangen, aber ich sie hatte Heute nur gegrinst und gesagt: "Jörg, du bleibst mal schon artig - wenn dir langweilig ist, kannst du ja noch die Stube aufräumen."
Nachdem ich ein paar Zeitungen und auch das lustige Buch von Schmitz Katze vom Tisch auf das Regal gelegt hatte, beschloss ich, das sei genug Ordnung und setzte mich auf das Sofa, um ein wenig zu träumen - von ihr.
Meine Freundin, ich nenne sie hier mal Biggi, weil ihr wahrer Name wäre nun für euch nicht so wichtig. Sie war noch immer unter der Dusche, ich hörte das Wasser rauschen und stellte mir vor, wie diese Tropfen auf ihrem Körper alle Rundungen benetzten durften und auch frech um alle ihre scharfen Kurfen fliessen. jeder Tropfen hatte seine Bahn ... es war für ihn Schsal, ob er nun am Ellenbogen auf den Boden tropfte oder ... oder ein paar dieser wirklich schönen Dinge erfahren durfte.
Der Gedanke daran war gut, denn ich liebe ihren Körper - er passte irgendwie auch sehr zu ihrer etwas frechen Art. Sie war sowieso das Beste was ich je erlebt hatte. Allein die Vorstellung, dass sie gleich erscheinen würde, liess mein Herz schneller schlagen. Ja es pumpte Verlangen durch meine Adern ... vom Kopf bis in des letzte Glied ... - ich musste grinsen, denn dies wäre für sie nun schon wieder eine kleines geiles Wortspiel gewesen. Sicher hätte sie, wenn sie es gehört hätte, darauf eine passende Antwort wie "dein pralles Verlangen steht dir gut ... oder etwas ähnliches ...", gehabt.
Sie war schon genau richtig ... aber nun war sie anscheindend fertig, denn die Badezimmertür ging auf und sie kam auf mich zu.
"Na, kann ich so bleiben?"
Sie hatte ein knappes T-Shirt und ihre Lieblingsjeans an.
Auf dem Shirt stand Hallo Kitty ... das Kätzchen darauf schien immer zu zwinkern und die Jeans passten ihr wie angegossen. Meist hatte sie nichts darunter, manchmal auch auch einen roten String, der nun wirklich geil an ihr aussah. Sie drehte sich einmal im Kreis damit ich sie auch wirklich als ganzes wahr nehmen musste. Naja, meine Augen waren ansich doch sehr auf ihrem Hintern, versuchten ihm bei der Drehung zu folgen und zu erkennen, ob da nun so ein kleines Höschen vorhanden war oder nicht ...
"Ihr Kerle ... also dieser Blick ... nun sag schon, ist alles OK an mir? Und bitte schau mir in die Augen, ... du Blödi! Mein Arsch ist so wie immer!"
Ups ... nun ja, ihr Hintern war ja eh verpackt ... warum ihn also noch länger mustern.
Ich schaute in ihr Gesicht, in ihre Augen. Sie waren dunkel geschminkt und funkelten spitzbübisch - nett ... süss ... frech und lockend. "Ist alles perfekt!" sagte ich. Dabei hatte ich aber meinen Blick etwas nach unten gerichtet ... auf das T-Shirt unter dem ihre Brüste mehr als nur zu erahnen waren. He, die Knospen stehn aber noch immer gut vom kalten Nachduschen, dachte ich. Es sah nun schon sehr geil aus ... und am liebsten hätte ich meine Hand unter den Stoff der Katzenlady geschoben um es zu fühlen. Sie sah meinen Blick und strich mit den Fingerkuppen über diese zwei wohl geformten Hügel. Als sie an den Brustwarzen ankam, spreizte sie leicht ihre Finger und liess sie über die Nippel eine kleine Berg und Talfahrt erspielen. "Na ..." sie feixe ... "magst du auch mal?"
Ich konnte nur nicken es machte mich total an, wie sie da mit sich selbst ein wenig spielte.
Langsam kam sie zu mir und streichelte sich dabei noch immer. Dann nahm sie meine Hand und führte sie zu den steifen Spitzen - "aber vorsichtig" ... ermahnte sie mich, als ich anfing zu tasten und zu streicheln. Manno waren die hart und so gross wie meiner Meinung nach noch nie. Es sah total scharf aus und fühlte sich an, wie bestes Männerspielzeug nur sein kann.
Nun war ich aber neugierig - hatte sie die Nippel mit Eis gekühlt oder was?
Durch das T-Shirt konnte man das nicht fühlen. Ansich kamen sie mir eher heiss vor - so wie das ganze Mädchen ...
Langsam liess ich meine eine Hand nach unten streicheln, über ihren Taille, ihren Bauch bis zur Hüfte. Dort versuchte ich unter das Shirt zu kommen, ihre weiche Haut zu fühlen und meine Neugier nach diesen einmaligen Brüsten zu befriedigen.
Sie lächelte mich an und sagte: "Du, Jörg - das ist aber mein besonderes Geschenk für dich!"
Ich nickte aufgeregt - erregt ... ein Geschenk für mich ... wie meinte sie das?
"He - du bist doch eh mehr als ein Geschenk ... dich zu kennen ..." stammelte ich und versuchte, angeheizt wie ich war, weiter unter ihr Shirt zu kommen. Doch noch hielt sie meine Hand am Armgelenk fest und schaute mich an, als sie antwortete: "Du kennst nicht alles von mir ... ich bin eine verspielte Katze ... ich möchte einen Freiwunsch von dir erfüllt bekommen ..." dabei nahm sie ihre eine Hand steckte sie unter meinen Pulli und grub ihre hell lackierten Fingernägel in meine Haut. "Los versprich!" ... sie liess ihre Fastkrallen über meine Haut gleiten. Es fühlte sich sehr intensiv an - ein wenig tierisch wild - und unendlich geil .... ich bekam eine Gänsehaut ... "los versprich oder ich mach doller ...!"
Nun wusste ich nicht was ich wollte - ihre Finger hatte ich so noch nie gefühlt. Manno, musste sie heute geil sein - es mir so zu zeigen. - Sie war dabei mir den Verstand zu rauben - und dabei war ja bisher noch nicht viel passiert ...
ich ihr einen Freiwusnch erfüllen ...
"Hm, dein Wunsch, sag es vorher ..."
"Hey, du bist ja ein Feigling!" sie lachte und krallte mit schwung über meine Brust bis in den Rücken.
Ich hoffe es gab keine bleibenden Streifen ... "Es könnt ja etwas sein, was ich nicht erfüllen kann ..." versuchte ich auszuweichen.
"Also, sei beruhigt, du kannst es - wenn du willst ... und es ist kein Schloss, kein Hubschrauber oder Ferrari ..."
"Dich heiraten ...wollt ich eh ... irgendwann ..."
Sie gab mir einen Kuss ... einen sehr schönen Kuss, eine Mischung aus ... ich mag dich und ich will dich. Aber bevor unsere Zungen spielen durften, hatte sie ihn beendet:
Nun stellte sie sich vor mich, gerade so weit, dass ich sie nicht berühren konnten und langsam zog sie ihr T-Shirt hoch. Ich liebte ihren flachen Bauch ihren Nabel ... und wenn ich ehrlich bin, ich mocht alles an ihr ... aber sie hielt inne, schob ihre Hände, die mich, an meine sicher noch roten Spuren auf der Brust, an Katzenpfötchen erinnerten, unter die letzten verborgenen Zentimeter. Dann winkelte sie ihre Arme, winkelte sie ein wenig an und der Stoff rutsche über sie - nur ihre Hände lagen nun auf den Brüsten. Sie spreizte wieder leicht die schlanken Finger und zwei sichtlich knospende Nippel verschafften sich den nötigen Freiraum.
Sie zeigten zu mir ... rot und prall ...
Ich war nun neugierig, so spannend machte sie es selten.
Mein Schwanz pochte wie mein Kopf ... noch nie hatte ich so grosses Verlangen nach ihr wie Heute. Ihre Nippel machten mich verrückt und sicher war ihre Möse schon feucht von diesem Spiel mit mir.
Sollte ich ja sagen ...
(c) JB - der pudel
(soweit erstmal genug (ich brauch fuer weiteres auch ne Freigabe der Freundin) - Alle Kommentare sind natürlich Willkommen)
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